00:00:00: Ich hatte vor allem überrascht, wie viel Verantwortung man letztendlich als Werkstätin übernehmen darf.
00:00:05: Also wie ich gerade auch schon erzählt habe, man war wirklich von Tag eins Teil des Teams und ich durfte alle Perspektiven mitnehmen.
00:00:12: Es klingt vielleicht für einige selbstverständlich aber es ist auf jeden Fall nicht überall.
00:00:17: was mich da besonders beeindruckt hat dass man total viele Vertrauen entgegen gebracht bekommen hat.
00:00:23: also man wird ernst genommen bekommt Aufgaben zugetraut die man vielleicht noch gar nicht erwartet hätte.
00:00:32: Was macht man in einem
00:00:32: bestimmten Job?
00:00:36: Wie wird
00:00:37: mein Fit für die Arbeitswelt?
00:00:42: Hallo und herzlich willkommen zu Career to Go.
00:00:45: Das ist der Podcast rund um die Karriere von Study Drive, ich bin Konstanz Mariteschner.
00:00:52: Studium, werkstudierenden Job und dann noch genügend Zeit für ein Leben außerhalb des Kalenders – wie bekommt man das eigentlich unter einen Hut?
00:01:01: Darüber spreche ich heute mit Christina Domaya.
00:01:04: Sie arbeitet als Werkstudentin bei der Drogeriekette DM und nimmt uns mit auf ihren bisherigen Karriereweg, von der Bewerbung über den Einstieg bis hin zu den unterschiedlichen Stationen die sie bereits durchlaufen hat.
00:01:18: Wir sprechen darüber wie Christina früh Verantwortung übernehmen konnte und wie sie ihren Arbeitsalltag mit dem Studium gemeinsam organisiert.
00:01:27: Außerdem wird sie uns verraten, was Sie an die M als Arbeitgeber schätzt und welche Erfahrungen ihr auf ihrem bisherigen Weg besonders geholfen haben.
00:01:37: Christina schön dass du da bist.
00:01:38: herzlich willkommen!
00:01:40: Hallo liebe Konstanze.
00:01:41: ich freue mich auch sehr das ich hier bin und wenn schon ganz gespannt und freue mich so ein paar Einblick zu geben.
00:01:48: First things first, in diesem Podcast gibt es nämlich eine Rubrik zum Kennenlernen.
00:01:53: Die fantastischen vier!
00:01:54: Es sind nur vier kurze Fragen.
00:01:56: du kannst kurz und impulsiv antworten.
00:01:59: bist du bereit?
00:02:00: Ja auf jeden Fall los geht's!
00:02:03: Kaffeeformeln – wie sieht dein Standardgetränk im Arbeitsalltag aus und wann brauchst Du das am dringendsten?
00:02:10: Tatsächlich muss ich dich da mit Kaffee etwas enttäuschen.
00:02:13: Ich trinke gar kein Kaffe, deswegen ist es bei mir ganz klassisch Wasser und ab und zu mal eine heiße Schokolade auf den Nachmittag hin.
00:02:22: Also ja, bin kein Kaffeemensch!
00:02:25: Okay das finde ich merkwürdig aber gut... Lass es trotzdem gelten!
00:02:32: Game Show Welches ist dein Lieblingsspiel?
00:02:36: Ja, bei Spielen bist du bei mir da tatsächlich richtig.
00:02:39: Ich liebe Spiele zu schauen aber auch selbst zu spielen.
00:02:42: also ich finde Geschicklichkeitspiele super interessant und spiele auch gern mit meinen Freunden und Familie gerne Gesellschaftsspiele.
00:02:50: Also Cabo, Flip Seven, Quicks ist gerade heiß im Rennen!
00:02:55: Tabsafari wie viele Browser-Tabs hast du gerade offen?
00:02:59: Und was sagt das über deinen Arbeitsstil aus?
00:03:01: möglicherweise
00:03:03: Ja, bei mir sind es tatsächlich gerade sieben die ich offen habe.
00:03:06: Ich finde es auch nicht gut zu viele Tabs offen zu haben.
00:03:09: Ich brauche da schon einen gewissen Überblick und hake dann nach und nach ab wenn ich die Themen gearbeitet hab.
00:03:20: Am meisten Spaß macht mich gratis schneiden und bearbeiten von Videos weil ich mich da einfach kreativ austoben kann und ich auch privat sehr gerne Videos schneide.
00:03:31: Christina, vielen Dank für diesen kleinen Einblick.
00:03:33: Das war auch schon ein guter Übergang in unser Gespräch und in unserem Interview, denn ich will natürlich erfahren was es da mit diesen Videos auf sich hat.
00:03:41: Deshalb ziehe mir doch mal bitte deine bisherige akademische Laufbahn und die Station, die du bisher bei DM durchlaufen hast!
00:03:49: Also meine akademischen Laufbahnen hat in Mainz gestartet.
00:03:52: Dort habe ich mein Bachelor in Soziologie mit bei Fachwirtschaftssissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität gemacht.
00:03:59: Während des Batches habe ich erste Erfahrung im Personalbereich gesammelt und war auch circa einhalb Jahre Werkstudentin in einem mittelständischen Unternehmen, für meinen Master bin ich dann nach Heidelberg gezogen und studiere da aktuell immer noch Soziologie und schreibe gerade an meiner Masterarbeit und bin jetzt Ende September fertig!
00:04:19: Bei DM, wenn ich seit Dezember, und meine erste Station war das Team Recruiting Dialogikum.
00:04:27: Also das Dialogikum ist unser Unternehmenssitz in Karlsruhe.
00:04:31: Dort habe ich etwa eineinhalb Jahre lang als Werkstudentin in einem Team von ca.
00:04:35: dreißig Mitarbeitenden gearbeitet Und habe vor allem bei den Unternehmensbereichen der DM-Marken, der Expansion und Finanzung und Controlling unterstützt.
00:04:44: Und jetzt bin ich seit August zwei tausendfünfundzwanzig Teil des Teams Social Media also wir betreuen die LinkedIn und DM Jobs Insta Kanäle.
00:04:54: Ja das ist ein Produkt des Employer Brandings in dem ich jetzt auch aktuell noch arbeite.
00:05:00: Aha!
00:05:01: Und wofür du die Videos schneidest?
00:05:02: Genau dafür schneide ich die Videos korrekt.
00:05:06: Wie bist du denn überhaupt auf die Werkstudierenden-Stelle bei DM im Recruiting noch am Beginn aufmerksam geworden und wie verlief der Bewerbungsprozess?
00:05:16: Ja, es ist eigentlich eine ganz schöne Geschichte.
00:05:19: Eine Freundin hat mir nämlich von DM damals erzählt als ich noch im mittelständischen Unternehmen war und sie hatte nur Positives berichtet über das Unternehmen und kannte auch jemanden der dort gearbeitet hat und auch sehr glücklich war.
00:05:33: Und ja, das hat mich dementsprechend neugierig gemacht.
00:05:36: da ich dann eh für mein Master nach Heidelberg zurückgezogen bin und ich auch gerne nochmal ein Großkonzern von innen kennenlernen wollte habe ich auf der Karriere-Seite eine passende Stelle dann direkt als Werkstätin im Rekrut hingesehen, beworben und hat auch geklappt.
00:05:53: Der Bewerbungsprozess war überraschend schnell unkompliziert.
00:05:57: also einige Tage nach meiner Bewerbung rief mich dann Rekruter an und hat mich direkt zu einem Videointerview eingeladen.
00:06:05: Im Interview saßen alle aus dem Teilteam und wir haben circa eine Stunde lang gesprochen.
00:06:11: Dabei ging es dann vor allem um mich, um meine bisherigen Erfahrungen und wie ich mir dann auch die Aufgaben, Wünsche und Vorstellung.
00:06:19: Ich muss dazu sagen nach dem Gespräch war dann relativ schnell klar für beide Seiten das ist ein Perfect Matches!
00:06:25: Und ja ich habe dann am nächsten oder übernächsten Tag direkt auch die Zusage bekommen Was für mich auch besonders dabei war, dass der gesamte Prozess sehr persönlich verlief und auch sehr individuell war.
00:06:37: Und habe mich auch direkt von Anfang an verstanden und auch wohl gefühlt.
00:06:41: Das kannte ich einfach so in der Form nicht von anderen
00:06:45: Bewerbungsgesprächen.".
00:06:46: Ja voll schön, dass dieses erste Kennenlernen, diese ersten Berührungspunkte da so positiv waren und du dich da gleich wie so angekommen gefühlt hast.
00:06:57: Kannst Du Dich noch daran erinnern?
00:06:58: Wie denn Dein Einstieg im Team Recruiting in Dialogikum ausgesehen hat?
00:07:03: weißt Du noch wie schnell Du da auch erste Aufgaben bekommen hast und erste Verantwortung übernehmen konntest?
00:07:10: Ja, auf jeden Fall.
00:07:11: Also mein Einstieg war wirklich toll!
00:07:14: Ich war von Tag eins an vollständig Teil des Teams und durfte auch alle Perspektiven des Recruitings mitnehmen.
00:07:22: In den ersten Tagen gab es einen Workshop innerhalb des Teams, an dem ich teilnehmen durfte – so hat man das gesamte Team direkt auf einer anderen Ebene noch mal kennengelernt, was mir sehr geholfen hat.
00:07:35: Es gab eine übergreifende Willkommensveranstaltung für alle Menschen die neu bei DM sind Und hier konnte ich dann auch preisübergreifend Menschen noch mal kennenlernen, man konnte sich connecten.
00:07:45: Ich durfte auch direkt bei Vorstellungsgesprächen dabei sein erst als stille Zuhörerin aber dann auch später selber übernehmen und war wirklich von Anfang an in die kompletten Recruiting-Prozesse involviert.
00:07:59: also es heißt von den Briefing Gesprächen über die Verfassung von Stellenauschreibungen bis hin zur Sichtung von Bewerbungseingängen Aber auch so was wie die Vorauswahl von passenden Kandidatinnen und Kandidaten.
00:08:12: Und ja, auch die Kommunikation mit den Bewerbenen hat dazu gehört.
00:08:16: Es hat mir auch total viel gebracht, dass ich am Anfang direkt so viele Aufgaben übernehmen durfte und auch die Verantwortung dafür bekommen hatte, was mich dann auf jeden Fall sehr motiviert hat und also in meiner Entwicklung auch total vorangebracht hat.
00:08:31: Ich glaube, dass sich viele Studierende die eben auch ein geisteswissenschaftliches Studium also ähnlich wie du.
00:08:38: Du hast ja Soziologie studiert oder bist auch noch dabei.
00:08:41: Die fragen sich Wie sieht es in der Praxis aus?
00:08:45: Was kann ich damit wirklich machen?
00:08:47: Ich weiß noch, ich habe damals Kulturwissenschaften studiert und für mich war das auch sehr lange ein sehr großer Themenkomplex, der mich Ja, gequält hat muss ich sagen.
00:08:55: Was
00:08:55: würdest du sagen?
00:08:56: Welche Kompetenzen aus deinem Studium kannst du heute bei DM konkret einsetzen?
00:09:03: Ich kann die Fragen auf jeden Fall verstehen.
00:09:05: so ging es mir ähnlich.
00:09:07: aber ich würde sagen das Soziologiestudium hat mir vor allem gebracht Systeme zu analysieren und auch Muster zu erkennen.
00:09:14: also geht eben nicht nur um diese einzelnen Menschen sondern darum ganze Strukturen und Prozesse zu verstehen konkret, wenn ich es aus Recruiting beziehe.
00:09:24: Kann ich es dafür nutzen, eben analytische Perspektiven zu erkennen?
00:09:29: Also zum Beispiel welche Kandidatinnen und Kandidaten kulturell zu DM passen aber auch selbst den Recruitting-Prozess zur Hinterfragen also Fragen zu stellen ob zum Beispiel ein unbewusster Bayer eine Rolle spielt wie man gerechter und inklusiver rekrutieren kann, das sind ja alles Fragen die einen da beschäftigt.
00:09:47: Und man lernt in der Soziologie auch insbesondere Dinge kritisch zu hinterfragen.
00:09:53: Und jetzt gerade in meinen täglichen Aufgaben im Employer Branding hilft mir die Sichtweise vor allem darin dass ich analysiere welche Norm- und Werte DM als Arbeitgeber verkörpert und wie die auch authentisch sichtbar gemacht werden können.
00:10:08: Das Besondere bei DM ist eben, dass jeder Mensch im Mittelpunkt steht.
00:10:12: Man auf die Person mit den eigenen Werten, den Entwicklungspotenzial schaut und das lebt auch nur von Kultur und Nähe und Augenhöhe und dass man offen ... gegenüber den unterschiedlichen Perspektiven was.
00:10:26: Ja vielen Dank für diesen kleinen Crash Course Soziologie,
00:10:30: total
00:10:31: schön zu erfahren genau welche Transferleistungen man dort erbringt und welche theoretischen Standards die man im Studium lernt wie sie dann tatsächlich Anwendung finden in der Praxis total spannend und ich glaube das hilft wirklich auch ganz viele Studierenden die eben diese Fragestellung von der wir gerade gesprochen haben ja umtreibt.
00:10:50: Also ich kann auf jeden Fall empfehlen, nicht nur das theoretische Wissen dann in der Uni zu lernen sondern auch wirklich diesen Praxisbezug wahrzunehmen.
00:10:59: In ein Unternehmen zu gehen und zu schauen wie es wirklich in der Realität dann aussieht in einem Unternehmen.
00:11:04: Was hat dich in deiner Zeit im Recruiting am meisten überrascht dass man als BewerberInnen von außen vielleicht gar nichts so erahnen kann?
00:11:13: Ich hatte vor allem überrasacht wie viel Verantwortung man letztendlich als Werkstätin übernehmen darf also wie ich gerade schon erzählt habe wirklich von Tag eins Teil des Teams und ich durfte alle Perspektiven mitnehmen.
00:11:25: Es ging vielleicht für einige selbstverständlich, aber es ist auf jeden Fall nicht überall.
00:11:30: was mich da besonders beeindruckt hat dass man total viel Vertrauen entgegen gebracht bekommen hat.
00:11:36: also man wird ernst genommen bekommt Aufgaben zugetraut die man vielleicht noch gar nicht erwartet hätte Und es gibt auf jeden fall auch Raum für Fehler.
00:11:44: Also weil klar ist das jeder Fehler macht und Fehler sind Teil des Lernens.
00:11:50: Und ja, diese Fehler und Lernkultur ist auch was, was man von außen gar nicht sieht.
00:11:54: Aber auch eben fundamental für unsere Arbeit ist... ...und auch die Art wie wir hier miteinander zusammenarbeiten.
00:12:03: Und ich finde es auch überraschend, dass man auch nicht von außensieht, wie's so in einem Großkonzern zu gehen kann.
00:12:08: Also das war ja auch die Frage, die mich ganz am Anfang beschäftigt hatte.
00:12:11: Warum ich auch nochmal wechseln wollte?
00:12:15: Weil jede Person arbeitet lernt anders und entfaltet sich auch anders.
00:12:19: Da ist natürlich auch die Frage, wie sich das bei einem Großkonzern anfühlt.
00:12:22: Weil die Strukturen sind da und die Reichweite ist in Normen aber jetzt bei der M-Vor allem nämlich die Kultur als Gemeinschaft war.
00:12:30: also deswegen sprechen wir auch von der Arbeitsgemeinschaft.
00:12:34: Und ja, wir haben alle ein großes gemeinsames Ziel und demnach arbeitet jeder im Sinne des Miteinander füreinander.
00:12:41: Und ich durfte von Anfang an Verantwortung übernehmen und durfte erfahren dass es viel mehr Vielfalt und Flexibilität gibt die man vielleicht von außen auch erwarten würde bei so einem Großkonzern.
00:12:53: Ich finde es schön, dass du sagst, du konntest sehr früh Verantwortung übernehmen oder schätzt das gar nicht für so selbstverständlich ein.
00:13:00: Ich finde das nämlich auch gar nicht so selbst verständlich weil man ja auch auf der anderen Seite Respekt dafür haben darf, dass der Arbeitgeber – für den ist es ja auch besonders am Anfang als mal Arbeit jemandem Neues und jemandem auch eher Unerfahren ist einzubinden, dem dann dieses Vertrauen zu schenken.
00:13:19: Auch eben hinzunehmen dass Fehler passieren.
00:13:21: ich finde dazu gehört ja eine bestimmte Portion Mut und diese Arbeit sollte da auch gewürdigt werden.
00:13:28: so wie du das auch tust finde ich richtig schön
00:13:31: Danke.
00:13:33: Wie sieht ein typischer Arbeitstag heute bei dir im Social Media Team des Employer Brandings aus?
00:13:40: Welche Aufgaben übernimmst du konkret.
00:13:43: Wir haben immer Montags im Team Redaktionsplanung, also das heißt wir schauen da was die nächsten zwei Wochen redaktionell ansteht und je nachdem gehe ich dann mit den Fachbereich noch mal in Austausch wenn zum Beispiel Inhalte noch fehlen oder ich erstelle Bild- oder Videomaterial schreibe Kopie Texte oder planen auch weiteren Content.
00:14:03: Also ich bin viel in der Content-Erstellung tätig, d.h.
00:14:07: von der Planung bis zur Umsetzung.
00:14:09: Wie ich am Anfang auch schon gesagt hatte, ich finde vor allem die Videoproduktion und das Schneiden besonders spannend und durfte auch schon bei mehreren Kampagnen-Shootings in den DM-Märkten dabei sein und konnte da für unsere eigenen Kanäle den Content drehen war sehr spannend zu sehen, was hinter der Kamera abläuft.
00:14:29: Gibt es einen Projekt auf das du besonders stolz bist?
00:14:33: Auf dass du besonders gern zurückblickst?
00:14:36: Ja ich muss da direkt an den Dreh mit dem DM-Cord denken also der DM-Corps, der probt seit im Jahr acht wöchentlich bei uns.
00:14:45: Was sich da besonders spannend fand, dass selbst die erste DM Mitarbeiterin noch regelmäßig zu den Proben kommt obwohl sie nicht schon längst im Urstand ist.
00:14:54: Das heißt, man merkt auch wirklich die Verbundenheit und auch die Leidenschaft von den Menschen.
00:15:00: Und ja ich finde es spiegelt sich auch in der Unternehmenskultur wieder.
00:15:03: also das heißt hinher an einen richtigen Ton treffen aber auch dieses Tackgefühl entwickeln.
00:15:08: da durfte ich bei dem Projekt Von vornherein vollständig mitgestalten, also auch von der Konzeption bis hin zur Umsetzung.
00:15:16: Hab die Probe besucht, hab dann das Videomaterial aufgenommen, die Zähnen anschließend geschnitten und dann ging der Beitrag schon auf LinkedIn online.
00:15:25: Und es war auf jeden Fall sehr schön zu sehen welchen Anklang dieses Projekt irgendwie gefunden hat.
00:15:30: Also schaut gerne rein!
00:15:32: Auf jeden Fall, das werde ich auf jeden Fall machen.
00:15:34: Wir werden den Link dazu auch in die Shownotes packen.
00:15:37: Das ist ja absolut bezaubernd!
00:15:38: Das wusste ich nicht dass ihr da so eine schöne Initiative habt.
00:15:42: Ja hat mich auch überrascht was so alles in der M steckt und was für Möglichkeiten man hat.
00:15:48: Welche Fähigkeiten hast du dir über diese ganzen Stationen die du schon besucht hast hinweg bereits angeeignet?
00:15:55: Und wie wurdest du vielleicht auch dabei unterstützt dich weiter zu entwickeln?
00:15:59: Ich würde von mir sagen, dass ich mir sehr viele Fähigkeiten angeheignet habe.
00:16:03: Also vom Recruiting Knowhow bis zur Content-Kreation und dem Videoschnitt.
00:16:09: Man muss halt dazu sagen das ich vor meiner Station im Social Media Team keine Erfahrung mit Videoschnitt und Bildbearbeitung hatte.
00:16:16: Es war also alles ganz neu für mich.
00:16:19: was mehr am meisten dabei geholfen hat war wirklich dieses Learning by Doing Also einfach mal selbst ausprobieren und selbst machen.
00:16:26: Die Möglichkeit bekommt man bei DM auch wirklich, und selbst wenn man Fehler passiert, man lernt eben draus.
00:16:32: Ich habe natürlich auch sehr viel von meinen Kolleginnen und Kollegen gelernt die mir auch wirklich gezeigt haben wie die Dinge laufen und mir auch den Raum gegeben haben mich auszuprobieren.
00:16:43: Und es gab auch eine ausführlichen Einerbeitungsplan der mir total geholfen hat die ganzen Themen für mich zu sortieren damit ich einen Überblick eben hab.
00:16:53: Bei uns gibt es auch zusätzlich die DM-Learn Weltsch.
00:16:56: Das ist eine interne digitale Plattform, auf der ich mich durch Videos und andere Inhalte weiterbilden kann.
00:17:03: Dort habe ich sowohl interne als auch externe Schulungen besucht und mir vor allem auch Wissen über die Unternehmenskultur, die einzelnen Bereiche aber auch so was wie also über Themen wie Resilienz angeeignet und das ist wirklich eine tolle Möglichkeit um den eigenen Horizont eben nochmal zu erweitern.
00:17:22: Ja, ich glaube das Wichtigste ist dass man auch eben offen ist.
00:17:25: Man lernt nie aus und gerade im Social Media Bereich gibt es immer wieder neue Entwicklungen wo man muss eben offen sein und ständig dazu lernen.
00:17:33: da ist mein Team und auch die M sehr offen.
00:17:35: Wie organisiert ihr die hybride Zusammenarbeit?
00:17:39: Du bist ja auch nicht immer im Büro habe ich verstanden.
00:17:42: Und wie bleibst du dann auch als Werkstudentin Teil des Teams?
00:17:46: Wir haben regelmäßige digitale Abstimmungstermine und auch durch die gute technische Ausstattung lässt sich super von zu Hause aus arbeiten, also auch gerade für Werkständen.
00:17:56: Mein Team und ich hören uns sehen uns auch immer jeden Montag und Mittwoch.
00:18:00: Also ich habe feste Arbeitstage und kann dann relativ spontan entscheiden ob ich vor Ort oder im Homeoffice arbeite.
00:18:06: so lässt sich eben das Studium die Arbeit total gut kombinieren und auch planen.
00:18:11: Wir haben auch innerhalb des Employer Branding Teams jede Woche ein Status-Call, der auch einmal im Monat vor Ort im Dialogikum stattfindet und durch regelmäßige Afterwork-Events sieht man sich sowieso regelmäßig und unternimmt dann auch immer was Schönes als Team zusammen.
00:18:27: Was schätzt du besonders an deine Arbeit bei DM?
00:18:31: Was mich täglich motiviert ist vor allem die Freiheit zur Entfaltung.
00:18:37: Also was ich damit mein, ist das DM aber auch mein Team mit einem bestimmten Rahmen vorgibt und ich mich dann innerhalb von diesem Rahmen in meinem eigenen Verantwortungsbereich freinfalten kann.
00:18:48: also ich kann eigenverantwortlich mitarbeiten oder auch mitgestalten und das Ganze wird von gegenseitigen Zutrauen eben möglich gemacht.
00:18:56: Und es ist für mich als Reaktionantin absolut nicht selbstverständlich, und macht für mich dann auch den riesigen Unterschied in der tägliche Motivation her.
00:19:05: Ich schätze die Offenheit, dass ich mich in verschiedene Bereiche nochmal reinstuppern konnte – also wirklich von Recruiting ... einen Teil in Ausbildungsmessen reinschauen, aber jetzt auch im Social Media wo ich gerade bin.
00:19:19: Das heißt jede Station hat mich auch wirklich bereichert und meine Perspektive erweitert Und ich würde jetzt mal behaupten das ist nicht überall so.
00:19:26: Dazu kommen noch die vielfältigen und interessanten Aufgaben Die dann wirklich keinen Tag langweilig werden lassen.
00:19:33: Ich glaube die Tatsache dass der Emner Love Friend ist, das spürt man auch in der täglichen Zusammenarbeit.
00:19:41: Vielen Dank für diesen ehrlichen und inspirierenden Einblick in deine Arbeitsrealität als Werkstudentin bei DM.
00:19:48: Ich fand es wirklich sehr bewegend, wie du von deinem Arbeitgeber geschwärmt hast weil du aber eben auch die Möglichkeiten bekommst dich selbst dort zu entfalten deine Vorlieben vielleicht auch kennenzulernen und auszuüben.
00:20:01: Und wie du schon an einigen Stellen gesagt hast Es ist wirklich gar nicht so selbstverständlich dass man eben auch so früh In seinem Berufsleben dieses Vertrauen geschenkt bekommt und da so gefördert wird.
00:20:12: Also vielen Dank für diesen sehr inspirierenden Einblick!
00:20:15: Ja, danke dir hat mir auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht.
00:20:19: Liebe Hörerinnen, ich hoffe ihr konntet genauso von diesem Interview profitieren wie ich es getan habe.
00:20:25: Und wenn ihr noch Fragen haben solltet dann dürft ihr die gerne stellen an podcastatstudiedrive.net.
00:20:30: Ich habe schon mal ein Interview geführt mit einer Mitarbeiterin von DM und das packe ich euch in die Show Notes so dass ihr euch einen umfassenden Einblick machen könnt!
00:20:40: Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und auf Wiederhören.