00:00:00: In jedem Team, in dem ich bisher.
00:00:01: zwar konnte ich offen kommunizieren wenn ich Probleme hatte.
00:00:05: Wenn ich Feedback gebraucht habe oder auch einen Hinblick auf meine Karrieremöglichkeiten oder Wünsche etwas wissen wollte.
00:00:12: Ich wurde immer unterstützt und man hat sich Zeit genommen.
00:00:19: Was macht man in einem bestimmten
00:00:20: Job?
00:00:23: Wie wird mein Fit für die Arbeitswelt?
00:00:27: Hallo und herzlich willkommen zu Career to Go, dem Karriere-Podcast von StudyDrive.
00:00:34: Mein Name ist Konstanz Marie Teschner.
00:00:36: In dieser Episode spreche ich mit Céline Kemper von Deloitte über ihren Karrierenweg im Bereich Audit Industry innerhalb der Wirtschaftsprüfung.
00:00:46: Célyne ist es als Praktikantin bei den Leuten gestartet.
00:00:52: Weil ihr die Arbeit, das Team und die Aufgaben so gut gefallen haben, blieb sie während ihres gesamten Masterstudiums als Werkstudentin im gleichen Team.
00:01:01: Und ist seit dem Jahr zwanzig fest eingestiegen!
00:01:06: Heute ist sie Senior-Konsultant, begleitet Mandanten übernimmt Verantwortung im Prüfungsteam und bereitet sich parallel auf das Steuerberaterexamen vor.
00:01:16: Im Gespräch soll es unter anderem darum gehen wie ihr der frühe Einstieg als Praktikantin und Werkstudentin geholfen hat schnell Verantwortung zu übernehmen und warum die Arbeit im Ordet weit mehr bedeutet als Zahlen zu prüfen.
00:01:32: Celine herzlich willkommen zur Career to Go!
00:01:34: Danke, dass ich hier sein darf.
00:01:37: Bevor wir richtig rein starten ins Interview gibt es noch ein kleines Side-Quest für dich die Rubrik zum Kennenlernen Die Fantastischen Vier.
00:01:47: Auf geht's!
00:01:56: Abseits von der Arbeit würde ich gern im Backen meine Fähigkeiten ein bisschen ausbauen.
00:02:00: Backen liegt mir schon ganz gut, aber Cupcakes und Torten verzieren, da habe ich noch Ausbaubedarf.
00:02:05: Da freue ich mich natürlich auch die Kollegen.
00:02:07: Cool!
00:02:07: Genau das wollte ich gerade sagen, da gibt es sicherlich einige Kolleginnen oder auch Freundinnen, die davon partizipieren können.
00:02:16: Shortcut – Welchen kleinen Hack nutzt du regelmäßig, der deinen Arbeitsalltag deutlich leichter macht?
00:02:23: Ich setze mir Fristen, um Aufgaben alleine zu schaffen und Aufgaben anzugehen.
00:02:27: Bevor ich Kollegen um Hilfe bitte!
00:02:29: Ansonsten neigt man dazu auf den ganzen Tag zu verschwenden oder versuchen die Aufgaben zu lösen wobei ein zweiter Blick meistens hilft.
00:02:37: Sehr smart
00:02:39: Kopf
00:02:39: frei Was hilft dir nach einem intensiven Arbeitstag wirklich abzuschalten?
00:02:45: Also Ritual gehe ich gerne baden dann ist der tag wirklich vorbei und danach wird nicht mehr produktiv weiter gemacht.
00:02:52: Mutprobe.
00:02:54: Wann hast du beruflich zuletzt deine Comfort Zone verlassen?
00:02:58: Es ist eigentlich immer eine kleine Herausforderung auf ein neues Mandat zu gehen mit neuen Ansprechpartner, neuem Team und sich erst mal zurechtzufinden auf die neuen Leute einzulassen.
00:03:08: Selin, vielen Dank für dieses kleine Warm-up!
00:03:10: Ich finde wir haben dich als Privatperson ein bisschen kennenlernen dürfen und haben auch schon so einen kleinen Einblick bekommen wie du bestimmte Themen angehst.
00:03:18: ich finde wir können jetzt ins Interview starten oder was meinst du?
00:03:22: Ja, sehr gerne.
00:03:23: Nach deinem Praktikum bist du während deines Masterstudiums als Werkstudentin im gleichen Team geblieben?
00:03:29: Das habe ich gerade schon mal kurz skizziert!
00:03:32: Was hat für dich den Ausschlag gegeben dort so weiterzumachen?
00:03:37: Der größte Treiber war tatsächlich das Team.
00:03:39: Ich hab mich mit den Kollegen und Kolleginnen sowohl gefühlt dass ich gerne mit denen weiterarbeiten wollte.
00:03:45: Mir wurde viel Wertschätzung und Feedback entgegen gebracht Und die Kommunikation war immer sehr offen.
00:03:50: Das ist total wichtig, dass man besonders mit den Menschen, mit dem man sich umgibt da eine gute Ebene hat.
00:03:56: Weil das legt ja den Grundstein eben auch für die Arbeit.
00:04:01: Ja aber nicht nur die Kommunikation mit den Kollegen war sehr angenehm Auch die Vielfältigkeit.
00:04:06: Wir haben ja nicht nur Mit den Kollegen zusammen gearbeitet sondern auch mit dem Mandanten und immer unterschiedliche Sachen gesehen Zum Beispiel Werke von Mandanten wo produziert wird.
00:04:17: Was waren für dich?
00:04:19: Highlights während deines Praktikums und deiner werkstudierenden Zeit.
00:04:24: Und wie haben sie dich vielleicht auch dann geprägt?
00:04:27: Highlights waren auf jeden Fall, dass ich relativ früh mit zu mandanten durfte.
00:04:30: schon am ersten Tag nachdem ich mein Laptop hatte, durfte ich sofort mitkommen Und nach wenigen Wochen durfte ich mit zum Hotelmandat.
00:04:38: Da sieht man dann auch mal den kompletten Ablauf, wie die Kollegen den Alltag gestalten, wobei Alltag im Hotelmandaten natürlich ein schwieriger Begriff ist.
00:04:46: Man isst halt nicht zu Hause!
00:04:48: Nur man sieht einfach, wie es komplett abläuft und hat keine beschönigte Sicht.
00:04:53: Man sieht wirklich, wie lange wird gearbeitet?
00:04:55: Was wird alles gemacht?
00:04:56: Was fällt an?
00:04:57: Man erlebt die Kollegen vielleicht noch einmal wenn sie bisschen gestresster sind... Aber alle sind Maßen.
00:05:03: Ich würde tatsächlich sagen, dass mich die Reisertätigkeit am meisten geprägt hat.
00:05:07: So habe ich auch zum Beispiel zwei USA-Reisen im Bergstudium bekommen und durfte mit meiner Chefin zu Mandanten fahren.
00:05:14: Krass!
00:05:15: Wie war es in diesen Momenten um deine Nervosität bestimmt?
00:05:20: Ich kann mir vorstellen das du hast du damit gerechnet am ersten Tag direkt zum Mandanten mitgenommen zu werden.
00:05:26: ist man da nicht ein bisschen nervös?
00:05:30: Es war am Anfang ein bisschen überfordert, aber die Kollegen und auch der Mandant haben mich sehr herzlich aufgenommen.
00:05:35: Es wurde auch direkt offen kommuniziert dass ich ja nur Praktikantin bin und jetzt auch anfange.
00:05:40: dem Mandanten habe ich auch lange noch behalten.
00:05:42: Die kannte sich dann auch schon ein zwei Jahre gegen Ende bevor wir das Mandat abgegeben haben.
00:05:47: Aber es waren immer alle sehr offenen, haben mich herzlich auf genommen und Rücksicht genommen, um auch Sachen zu erklären.
00:05:54: Sonst ist es am Anfang sehr überfordernd.
00:05:56: Okay ja ich kann mir vorstellen dass das nicht so spurlos an einem vorbei geht aber dann für dich total prägend war und auch wie schön der Mandant dich noch weiter begleitet hat und du mit ihm gemeinsam wachsen konntest.
00:06:11: sozusagen von welchen Aufgaben und Themen ist ein typischer Arbeitsalltag heute von dir geprägt?
00:06:20: Kurz gesagt Problemlösung.
00:06:22: Ich bin nicht mehr selber so viel aktiv am Prüfen, ich versuche es gerne und mache es auch gerne dass sich selber Prüffelder bearbeite.
00:06:29: nur als Prüfungsleitung kümmert man sich meistens um die Kollegen unterstützt bei Prüfungshandlungen gibt Feedback und hilft vielleicht mit Erfahrung was man machen könnte vor allem bei Spezialthemen.
00:06:41: Neben diesen Problemlösungen hat man natürlich auch viel Organisation und Kommunikation mit dem Mandanten, mit dem Team.
00:06:47: Man ist immer im Austausch und versucht den Gesamtüberblick zu warnen.
00:06:52: Plus natürlich noch Analysen für Prüffelder oder für Risikoeinschätzung für unsere Risk Assessments.
00:06:59: Okay!
00:07:00: Also hast du da einiges aufm Tisch?
00:07:02: Und hast dich da schon thematisch und fachlich weiterentwickelt wie ... Ist dir das gelungen?
00:07:10: Also wie bist du so schnell in die Rolle als Seniorkonsultant und Teamlead hineingewachsen.
00:07:17: Als Seniorkonzultant würde ich tatsächlich sagen, dadurch dass sich immer mehr Aufgabenbereiche zugeteilt bekommen habe und mir immer mehr zugetraut wurde.
00:07:24: Ich hab ständig Feedback bekommen, mich durfte immer neue Aufgaben lernen.
00:07:29: Meine Chefin hat mir wirklich viel zugetragen und sich viel Zeit genommen, Aufgaben zu erklären Und auch Prüffelder.
00:07:36: Man kann nämlich etwas nur prüfen, wenn man auch versteht was dahintersteckt.
00:07:40: Ich kann schlecht sagen ob etwas richtig oder falsch ist, wenn ich nicht weiß was tatsächlich gemacht werden muss.
00:07:47: In die Tätigkeit als Prüfungsleitung würde ich schon sagen dass mich eher Nebenjobs im Studium geprägt haben.
00:07:53: Ich habe sehr viele verschiedene Stationen auf meinem Weg gehabt, hab viele verschiedene Sachen ausprobiert und war auch da schon unter anderem mit organisatorischer Leitungen vertraut.
00:08:04: Also ist es eine Kombination aus dem Umfeld, das dich geprägt und gefördert hat.
00:08:11: Aber auch deine intrinsische Motivationen neue Aufgaben anzunehmen zu lernen und dich selbst weiterzuentwickeln richtig?
00:08:20: Ja, das würde ich sagen schon.
00:08:23: Die Motivation ist sicherlich ein gutes Stichwort zu dem nächsten Themenkomplex.
00:08:28: Ich habe es ja auch schon im Intro angesprochen, du bereitest dich auf das Steuerberaterexamen vor?
00:08:34: Was ist deine Motivacion, dass
00:08:36: anzugehen?".
00:08:51: thematisch sehr interessiert.
00:08:53: Mit Blick in die Zukunft kann das Steuerberaterexamen ja auch ein Teil vom Wirtschaftsprüferexam ersetzen.
00:08:58: Okay,
00:08:59: aber es ist sehr viel Arbeit richtig?
00:09:03: Es ist viel Arbeit, aber man weiß ja auch wofür man das macht!
00:09:08: Wie unterstützt dich die Leute bei diesem großen Vorhaben?
00:09:12: Die Leute als Firma unterstützen mich mit finanzieller Förderung.
00:09:16: Da gibt es verschiedene Programme, die man beantragen kann wenn man schon fest eingestellt bei die Leute ist.
00:09:21: Es gibt zeitliche Examenförderungen.
00:09:24: ich werde zum Beispiel den Sommer zu Hause verbringen und mich nur aufs Examen vorbereiten.
00:09:28: Yay!
00:09:30: Das ist ein sehr schöner Sommer aber man ist auch sehr flexibel und kann die Sonne zwischendurch ein bisschen genießen Und zudem unterstützen mein Team auch sehr gut.
00:09:39: Meine Chefin und meine direkten Kollegen achten ein bisschen mit da drauf, dass ich pünktlich Feierabend mache, dass sich mir Zeit nehme um mich tatsächlich vorzubereiten und meine Kurse zu besuchen.
00:09:50: um nochmal auf deinen Arbeitsalltag zurückzukommen.
00:09:53: Die hatten uns ja schon vor unserer Aufnahme ein bisschen unterhalten, ich habe schon ein bisschen einen Einblick bekommen und du hast mir erzählt wie wichtig für dich das Prinzip ist understanding the entity and environment?
00:10:05: Was bedeutet das für dich im Arbeitsalltag konkret und warum ist es für dich so wichtig?
00:10:10: Für mich gehört zu understand the entity into environment dass man nicht nur versteht wieder man dann selber produziert oder agiert.
00:10:18: Man muss einfach ein Gesamtverständnis erlangen und sehen, was macht der man dann konkret?
00:10:22: Wie ist das Geschäftsmodell?
00:10:24: Wie is die Umsetzung tatsächlich im normalen Tagesablauf.
00:10:28: Und wie fügt sich dieser in die Wirtschaft komplett ein?
00:10:32: Es geht auch darum zu verstehen welche Entwicklung man prognostiziert, wie sich alles darauf auswirkt zum Beispiel Inflation oder Krisen.
00:10:40: aktuell prüfig unter anderem einen Automobilhersteller.
00:10:44: Da es natürlich sehr interessant wird sich die Metallpreise entwickeln.
00:10:48: Das hat einen großen Einfluss, das sollte man immer betrachten und auch sehen was passiert gerade in den USA.
00:10:53: Wirkt sich das vielleicht darauf aus?
00:10:55: Es gibt viele Faktoren die sich darauf auswirken.
00:10:58: also auch so ein Gesamtgesellschaftlichen gesamtwirtschaftlichem Überblick zu behalten ist total wichtig oder
00:11:05: der wirtschaftliche Überblick auf jeden Fall vor allem für Analysen und Prognosen für die Prüfungshandlung an sich meistens nicht, weil es ja eher darum geht, die Zusammenhänge im Unternehmen zu verstehen.
00:11:15: Da muss man nicht so weit nach außen gehen nur fürs Grundverständnis.
00:11:19: Zum Grundverständes gehört aber nicht nur zu verstehen wie im Unternehmen agiert wird und wie gebucht wird das Rechnungswesen funktioniert sondern auch die Produktion mal zu sehen.
00:11:30: Das heißt du gehst da richtig rein in die Produktionsstätte und erhält sich mit den Beteiligten vor Ort, um diesen Einblick zu bekommen.
00:11:39: Richtig?
00:11:40: Das hängt immer von Mandanten ab.
00:11:42: natürlich kann ich immer das ganze Team mit vor Ort sein aber bei neuen Mandanten hat man auch schon mal so eine Führung durch ein Werk.
00:11:49: dann sieht man auch wie wird produziert was wird produzieren gibt es Automatisierung wie automatische Schweißanlagen ist wirklich interessant zu sehen.
00:11:59: Und zudem kommen auch noch Inventuren, die wir jährlich begleiten.
00:12:02: Zumindest für produzierende Unternehmen.
00:12:04: da kann man wirklich von Jahr zu Jahr sehen wie entwickelt sich die Niederlassung gibt es Änderungen und man kommt in den Austausch mit verschiedenen Ansprechpartnern.
00:12:13: was einem ein Werksleiter erzählt oder einen Mitarbeiter der Logistik ist etwas ganz anderes als Menschen dem Büro arbeiten.
00:12:20: Das finde ich total spannend.
00:12:21: Ganz oft, wenn ich irgendwie an so großen Werken vorbeifahre denke ich jedes Mal wie gern würde ich dort mal Mäuschen spielen also ähnlich wie du das mal wirklich von innen erleben um da ein ganz anderes Verständnis dafür zu bekommen, das finde ich Total spannend!
00:12:38: Was war bisher dein größtes Learning aus dem Weg von der Praktikantin zur Senior-Konsultant?
00:12:45: Mein größtes Learning war bis jetzt tatsächlich, dass man nie auslernt und jede Herausforderung meistern kann.
00:12:50: Es kommen immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben auf einen zu – die meisten davon kann man mit Geduld und den Kollegen zusammen gut meisteren.
00:12:59: Das wichtigste im Ort ist aber, das es eine Teamaufgabe ist!
00:13:02: Man sollte sich immer gegenseitig unterstützen und das gesamte Ziel des Jahresabschlusses im Blick
00:13:07: behalten.".
00:13:08: Was war denn deine letzte größere Herausforderung?
00:13:12: Und wie hast du sie
00:13:13: gelöst?!
00:13:15: Die letzte größte Herausforderung war ein relativ komplexes Prüffeld mit passiven Rechnungsabgrenzungsposten, bei denen wir uns mit Serviceverträgen auseinandergesetzt haben die eine fixe Laufzeit haben und über diese Zeit werden die Umsatzerlöse realisiert.
00:13:31: Da muss man sich dann erst mit der Buchhaltung auseinandersetzen wie das buchhalterische Erfolg und später noch tiefer ins Detail gehen zu schauen wann ist der Umsatz realisiert.
00:13:40: also wann erfolgt die Leistungen?
00:13:42: Und wann werden die Kosten realisiert?
00:13:45: Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass solche Herausforderungen ja auch immer ein bisschen Mut erfordern.
00:13:52: Es ist erforderend nach neuen Lösungen zu suchen wie du gerade schon sagst neue Ideen zu bekommen und zu entwickeln.
00:13:59: Wie ist das bei dir?
00:14:01: Wie schaffst du es oder welche Soft Skills hast du vielleicht mittlerweile gelernt um eben genau hier in die Umsetzung zu kommen an Problemstellungen die einem vielleicht auch so ein bisschen Kopf zerbrechen bereiten?
00:14:13: Kopfzerbrechen war hier tatsächlich ein gutes Stichwort.
00:14:16: Es war eigentlich nicht mein Prüfwert, ich habe nur einen Kollegen dabei unterstützt.
00:14:21: auch wenn ich mich noch nicht so fit auf dem Themengebiet gefühlt hab musste ich mich trotzdem relativ schnell da reinarbeiten, ein Verständnis erlangen und trotzdem gegenüber den Mandanten souverän und sicher auftreten.
00:14:32: natürlich darf der Mandant da auch raushören dass man vielleicht noch nicht zu tief im Thema ist.
00:14:37: Nur eine grundsätzliche Sicherheit sollte man ja trotzdem ausstrahlen und grundsätzliches Verständnis auch mitbringen.
00:14:43: Wenn man gar kein Verständnissen von Prüfeld hat, kann man natürlich keine Fragen stellen – und ist eigentlich nicht verstehen!
00:14:50: Ja vielen Dank für diesen ehrlichen Einblick auch gerade in deine Arbeitsrealität, weil da steckt so viel drin was glaube ich eben besonders unsere HörerInnen beschäftigt.
00:14:59: Wie geht man dann mit Unsicherheiten um?
00:15:01: Mit neuen Herausforderungen und wie kann man da auch ehrlich kommunizieren dass man hier und da vielleicht eine Schwachstelle hat und da dann gemeinsam daran arbeiten.
00:15:10: Ich glaube das ist total wichtig das ja auch offen zu kommunizierend und sehr inspirierend für unsere HörerInnen.
00:15:17: Jetzt war das schon fast ein schönes Schlusswort, aber ich hätte gerne noch ein oder zwei Top-Ratschläge von dir für unsere Hörerinnen.
00:15:26: Die planen einen ähnlichen Karriereweg zu gehen wie du.
00:15:31: Kommunikation ist das A und O. Wenn man im Team einen fixen Ansprechpartner hat mit dem man offen reden kann hilft das extrem weiter.
00:15:39: Man kann sich auch anvertrauen öffnen wenn man vielleicht Probleme hat oder sich mal unsicher fühlt jederzeit Fragen stellen.
00:15:46: Das ist zumindest bei uns im Team so und das habe ich, weil die Leute tatsächlich überall so wahrgenommen in jedem Team, indem ich bis jetzt zwar konnte ich offen kommunizieren wenn ich Probleme hatte, wenn ich Feedback gebraucht hab oder auch einen Hinblick auf meine Karrieremöglichkeiten oder Wünsche etwas wissen wollte Ich wurde immer unterstützt Und man hat sich Zeit genommen.
00:16:07: Wer nicht kommuniziert dem kann auch nicht geholfen werden.
00:16:10: Und als zweites würde ich den Hörerinnenraten die Ziele im Blick zu behalten.
00:16:15: Nicht jedes Ziel muss mit einem geraden Weg geschafft werden.
00:16:19: Selin, vielen Dank für dieses inspirierende Interview!
00:16:22: Ich sagte es ja gerade schon – das war total praktisch und beispielhaft so dass unsere Hörerinnen da sehr viel rausziehen konnten für ihre eigene Karriere, für die ersten eigenen Schritte und ich glaube du bist ein total gutes Beispiel dafür für diesen Tipp, den du auch gerade gegeben hast dich entzielt zu setzen.
00:16:39: Das Stück für Stück sich heranzuarbeiten und das eben in einem Umfeld dass dich dabei immer unterstützt hat gepaart mit deiner Eigeninitiative.
00:16:49: ich fand es total inspirierend!
00:16:51: Ich danke dir sehr Liebe Hörerinnen, das war ein weiterer Ausschnitt aus der Arbeitsrealität bei Deloitte.
00:16:58: Ich habe schon einige weitere Interviews mit Mitarbeitenden von Deloite geführt die ich euch ans Herz legen möchte.
00:17:05: Ich packe euch in Paar an die Shownotes aber scrollt auch gerne mal durch den Feed um einen noch umfassenderen Einblick zu bekommen.
00:17:12: Sollte ihr noch Fragen haben dürft ihr sie gerne stellen an Podcastatstudytry.net.
00:17:16: Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und auf Wiedersehen!