career to go

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00:00:00: Ich bin ein super neugieriger Mensch und das hat mich sehr gereizt.

00:00:04: Und das ist auch wirklich so, dass man einfach schnell viele Dinge lernt und beigebracht bekommt und die auch annehmen muss!

00:00:13: Wenn man jemand ist der gerne sich in neue Themen reinpukst dann ist es halt ein echt cooler Arbeitsalltag.

00:00:20: Mich motiviert dadurch auch der Job automatisch mehr und automatisch bin ich irgendwie mehr auf Zack.

00:00:33: Was macht man in einem bestimmten

00:00:34: Job?

00:00:37: Wie wird man fit für die Arbeitswelt?

00:00:40: Study Drive

00:00:41: fragt nach.

00:00:42: Hallo und herzlich willkommen zu Career to Go!

00:00:46: Das ist der Karriere-Podcast von Study Drive, mein Name ist Konstanz Marie Teschnam.

00:00:52: In der Beratung zu arbeiten war für Claire Roth lange Zeit keine echte Option.

00:00:57: Zu viele Vorurteile, zu wenig Vorstellungen davon wie der Arbeitsalltag in der Berattung wirklich aussieht!

00:01:04: Doch genau das hat sich im Laufe ihrer Promotionen im Finance-Bereich an der RWTH Aachen verändert – sie hat Menschen kennengelernt die mit ihren bisherigen Annahmen aufgeräumt haben und sie schließlich ganz bewusst für den Einstieg bei Bain & Company entschieden.

00:01:23: In dieser Folge sprechen wir darüber, was genau ihre Sicht auf die Beratung verändert hat wie ihr Einstiege bei Bane aussah und was sie denen mitgeben würde, die selbst noch unsicher sind ob Consulting wirklich zu ihnen passt!

00:01:38: Darauf freue ich mich sehr.

00:01:40: herzlich willkommen Claire

00:01:42: Hi, ich freue mich sehr dabei zu sein heute.

00:01:45: Claire in diesem Podcast gibt es einen Ritual zum Warmwerden die Rubrik zum Kennenlernen Die Fantastischen Vier.

00:01:53: Bist du bereit etwas von dir preiszugeben?

00:01:57: Immer doch!

00:01:58: Monday Move Was ist deine persönliche Taktik um gut in die neue Woche zu starten?

00:02:05: Mein Monday move ist für mich persönlich eine ganz klare Strukturierung.

00:02:11: Was passiert eigentlich diese Woche für mich?

00:02:13: Was sind wichtige Themen, die wichtigsten zwei drei Themen einmal für mich aufzuschreiben und auch gern schriftlich tatsächlich um die nochmal so ein bisschen vor mir zu haben.

00:02:25: Und ja das dann in meinem Kalender so ein bißchen zu strukturieren da habe ich das Gefühl Ich starte schon rein weil es ungefähr worauf ich mich einlassen muss.

00:02:44: Ich bin jemand, der super gern Sport macht.

00:02:46: Ich habe mein Leben lang Ballett gemacht und irgendwann bin ich dann umgeswitcht, weil mir das bisschen zu streng wurde.

00:02:51: Ich hab dann so lateinamerikanische Tänze gemacht und Tännes finde ich auch sehr cool.

00:02:57: also alles was irgendwie mit Sport zu tun hat

00:03:01: Inspo, welches Buch, Tool oder welcher Denkansatz hatte ich beruflich oder persönlich zuletzt inspiriert?

00:03:09: Ich lese sehr gerne Krimis und Romane.

00:03:12: Aber es gibt jetzt nicht das eine Buch was mich extrem inspiriert hat... sehr gerne mag es mich einfach mit Leuten, die was ganz anderes machen auszutauschen.

00:03:25: Weil ich immer dann das Gefühl habe man taucht in so eine ganz andere Welt und lernt einen anderen Arbeitsalltag und auch ein anderes Leben kennen.

00:03:32: Und das finde ich tatsächlich das Inspirierende!

00:03:36: Ich gucke sehr gerne so Dokumentationen auf YouTube von Leuten so jemand der diddede gemacht hat und ja ich bin auch ein großer Podcast-Fan muss ich sagen

00:03:47: Mikropausen, was ist deine liebste und produktive Minipause zwischen zwei Terminen?

00:03:54: Ich trink supergern Kaffee.

00:03:55: Einfach Kaffe trinken und ehrlicherweise einfach mal gar nichts machen sich auf eine Couch setzen oder so und nicht vom Bildschirm sein.

00:04:04: das so ne Mikropause Und gerne in die Sonne einmal kurz raus.

00:04:08: Sehr gut!

00:04:09: Das resettet ja auch auf einer Art.

00:04:11: ich danke dir sehr Klär, skizziere mir doch mal bitte deine bisherige akademische Laufbahn bis zu deinem Einstieg bei Bain & Company.

00:04:20: Ja, ich hab BWL studiert im Bachelor und im Master.

00:04:25: Und habe dann erst mal nicht so ganz gewusst was ich machen sollte... ...und der ganze Medizinbereich hat mir immer sehr gut gefallen.

00:04:33: Und irgendwann habe ich mal gestartet zu schauen hey!

00:04:36: Ich hätte irgendwie gerne später irgendwann meine Rolle wo man Krankenhaus leitet oder so.. ..und hatte mich in einem Unternehmen beworben.

00:04:44: Und die haben mir damals gesagt, hey du bist ja noch sehr jung.

00:04:48: Das würde wahrscheinlich helfen wenn Du einen Doktor machst und ich hatte das bis dann gar nicht so auf dem Schirm.

00:04:54: und so kam ich dann in die Promotionswelt und habe an der RWTH Aachen promoviert.

00:05:01: Da würd ich einmal ganz kurz unterbrechen wo hast Du denn Deinen Bachelor & Master gemacht?

00:05:05: an der WHO.

00:05:06: Das ist in der Nähe von Koblenz, eine Business School und dann habe ich mich ja in dieser akademischen Welt erst mal gefunden und hatte überhaupt nicht die Beratung auf dem Schirm!

00:05:19: Also das war eigentlich auch eher was Abschreckendes für mich, weil ich mir eben gedacht habe da gibt es eine ganz lange Liste an Vorteilen.

00:05:26: aber irgendwie die sind alle ein bisschen verklemmend und die haben alle die Ellbogen raus.

00:05:31: Und das ist einfach keine Umgebung, wo ich mich wohlfühlen würde.

00:05:34: Genau!

00:05:38: im Rahmen meiner Promotion auch eine Rolle gehabt, in der ich Ingenieure, Ingenieurinnen und technische Studierende beraten habe ihre eigenen Unternehmen zu gründen.

00:05:51: Das war Teil meiner Rolle.

00:05:52: Und dort hab' ich den geholfen zum Beispiel Funding zu bekommen um ihr Start-up zu grünten, Businesspläne zu schreiben... ...und dort hab', ich dann gemerkt das ist voll der vielfältige Bereich Da gibt es richtig viele neue Projekte.

00:06:06: Ich habe immer mit was anderem zu tun und da bin ich dadurch dann von dieser Medizinschiene eigentlich weggekommen und hab dann gesagt, wo kann man denn noch sowas machen?

00:06:16: Und ein paar meiner Kollegen waren von den typischen Beratungen und haben dort promoviert, wo ich promovierte.

00:06:23: Und die waren ehrlicherweise alle super nett!

00:06:26: Also wirklich

00:06:27: richtig

00:06:28: sympathisch.

00:06:29: und irgendwie habe ich dann mit der Zeit so gemerkt, ja vielleicht ist das jetzt nicht ganz so wie es mir vorgestellt hatte.

00:06:35: Weil die sind ja eigentlich super nett also irgendwie... Und die arbeiten da auch?

00:06:40: Vielleicht hab' ich auch jetzt ein bisschen falsches Bild aber ich war immer noch sehr kritisch.

00:06:44: Wie schön!

00:06:45: Dass du aber dann auch offen dafür warst, dich vom Gegenteil überzeugen zu lassen.

00:06:49: Also das dazu gehört dir auch etwas da seine vorgefertigte Meinung ablegen zu wollen.

00:06:54: und gut dass dir das gelogen ist weil du gerade ja schon sagst, dass es für dich der richtige Weg war.

00:06:58: Du hast es gerade schon so ein bisschen angeschnitten Aber vielleicht machen wir's noch ein bisschen genauer.

00:07:03: Welche Vorurteile waren es denn, die dein Bild von der Branche und den Menschen darin vorher geprägt haben?

00:07:10: Und wie haben die KollegInnen es geschafft dich vom Gegenteil zu überzeugen.

00:07:15: Also ich hatte sehr viele Vorteile und ich würde sagen fast alle sind komplett revidiert worden jetzt in meinem Fall.

00:07:23: Also mein größtes Vorurteil war dass das eine extremst kompetitive Umgebung ist mit einer Elbungen-Mentalität.

00:07:30: also jeder ist Einzelkämpfer Hotel Nr.

00:07:33: zwei eben auch dieser fehlende Teamgedanke, der damit sozusagen einhergeht.

00:07:38: und dann das dritte Vorteil war dass ich eigentlich gar nicht dafür geeignet bin.

00:07:43: also alle haben irgendwie den selben Hintergrund es ist super homogen jeder ist irgendwie gleich Und dieser Job-Einstieg ist nur einem ganz bestimmten Typ Mensch überhaupt möglich.

00:07:56: Also du hast dich darin auch gar nicht gesehen, deinem Blick

00:07:59: galt

00:07:59: oder deinen Vorurteil galt nicht mal nur den anderen sondern du hast ich da drin auch gar nichts dir vorstellen können?

00:08:07: Genau und das war vielleicht auch so ein bisschen abschreckend einfach was man nur so mal gehört hatte und wenn man sich dann mehr damit beschäftigt hat dann ist es eigentlich gar nicht der Fall.

00:08:19: Also vielleicht um mal mit den Vorteilen aufzulegen.

00:08:21: Ja

00:08:22: bitte!

00:08:22: Auf meiner Sicht, also der erste Punkt das es ein sehr kompetitives L-Bogen getriebenes Umfeld ist Das empfinde ich gar nicht so.

00:08:33: In der Realität sieht es so aus dass man extremst viele Programme hat auch bei Bain in denen man gefördert wird.

00:08:41: Man hatten ganz klaren Plan wann du was erreichen kannst und möchtest Und der ist wirklich erreichbar.

00:08:49: Du bekommst sehr viel Coaching und das ist auch, weil ich zwischendurch auch woanders gearbeitet habe, ganz besonders in Beratung, weil die dich wirklich dahintrainieren.

00:08:59: Jetzt räume ich einmal kurz mit dem Vorteil auf.

00:09:02: nur ganz bestimmte Leute können das.

00:09:04: Keiner, der da ankommt kann die Skills, die man nur dort vor Ort lernen kann!

00:09:10: Das glaube ich super wichtig zu verstehen.

00:09:12: Man kann sich optimal vorbereiten, man kann sich auf die Bewerbungsgespräche vorbereiten aber wenn man dann im Drop ist... Muss man die Sachen, die man da dann können muss auch einfach dort lernen.

00:09:24: Und deswegen ist es auch so toll dass es so strukturiertes Training gibt.

00:09:28: Coaching.

00:09:29: ich habe in den ersten Wochen etliche Coachings gemacht Ich hab nochmal Excel gelernt.

00:09:34: wir haben auch viele Leute die haben ganz anderen Hintergrund Die steigen als Mediziner ein oder oder Medizinerinnen, oder haben Ingenieurwissenschaftliche Hintergründe.

00:09:46: Oder haben wir es komplett anderes gemacht?

00:09:49: Jura ist auch so ein Ding und die haben manchmal noch gar nicht in ihrem Leben Excel geöffnet.

00:09:54: Und sie lernen das ja auf!

00:09:56: Also deswegen ist es jetzt nicht so dass man das nicht lernen kann.

00:10:00: Der zweite Punkt der Elbung Mentalität da würde ich gerne das Golf Beispiel nennen folgendermaßen.

00:10:07: Also für alle zum Kontext, die nicht die Golfspieler sind es ist ja so dass man im Golf... So wurde mir das zumindest von meiner Kollegin, die professionelle Golferin mal war erklärt.

00:10:19: Man spielt im Golf immer gegen sich selber das heißt man versucht sich selber zu verbessern.

00:10:25: nicht irgendjemand anders ist quasi der Gegner sondern man selber.

00:10:29: dass heißt man hat ein Handicap also eine bestimmte Anzahl von Schlägen die man erreichen will um die Bälle in die Löcher einzulochen und man versucht bei jedem Turnier quasi die Anzahl der Schläge zu reduzieren.

00:10:43: das heißt in so einem Team spielen auch beim golfen die mitglieder mit einem unterschiedlichen handicap das heißt mit allen im grunde unterschiedlichen niveau und der gewinnt am ende des turniers der sich selbst am meisten verbessert hat.

00:10:59: Das bedeutet es ist eigentlich egal ob du mit nem schlechten score startest was ist jemand ja mit dem gut score startet du kannst halt gewinnen gegen dich selber, wenn du dich im Spiel verbesserst.

00:11:12: Das bedeutet und das ist wirklich genauso, empfinde ich es auch bei Bane.

00:11:16: Du spielst halt gegen dich selbst.

00:11:18: D.h.,

00:11:18: dieses klassische Ellbogen jemand nimmt mir eine Position weg gibt es halt nicht weil es gibt genug Positionen.

00:11:26: Du wirst nicht später befördert oder zurückgehalten weil jemand anders deine Position einnimmt was ja in anderen Firmen teilweise schon der Fall ist.

00:11:35: hier Ist das nicht so, weil es gibt einen Weg den du gehst und der hängt halt auch von dir ab.

00:11:41: Das fand ich hat man von außen sage ich jetzt mal also mein früheres Ich vor der Beratung oder vor dem Einblicken die ich jetzt gewonnen habe nicht gewusst Und ich glaube dass ist super wichtig zu verstehen Weil das macht diesen Job halt auch automatisch irgendwie spannender und attraktiver finde ich weil man nicht das Gefühl hat Man is in Konkurrenz mit jemandem der mit einem im Team sitzt und dadurch, weil ja jeder gegen sich selber spielt.

00:12:10: Kannst du halt durch Teamarbeit und zwar gute Teamarbeit hast du halt den doppelten Vorteil zu selber was besser.

00:12:16: aber halt auch deinen Mitspieler und so kann man sich halt gegenseitig eher nach vorne ziehen wenn man sich dann noch mal motiviert.

00:12:23: man kann sich unterstützen und das ist für mich persönlich auf jeden Fall Das würde ich gerne auch aus der Welt schaffen, dass es das halt nicht gibt.

00:12:30: Zumindest nicht bei Ben!

00:12:32: Ich gucke ja immer isoliert dann am Ende habe ich auch nicht bei anderen Beratungen gearbeitet aber das Thema ist auf jeden Fall bei uns nicht der Fall, dass man da jetzt irgendwie jemanden aussticht oder so.

00:12:42: Vielen Dank für dieses praktische Beispiel und diesen schönen Zusammenhang.

00:12:46: Und auch ja, den Einblick in deine Gedankenwelt vorher.

00:12:50: Ich glaube nämlich dass ganz viele von unseren Hörer ändern sich damit identifizieren können, dass sie diese Gedanken haben, dass die ähnliche Vorurteile vielleicht hegen.

00:13:00: und das zu entkräften und mal eben aus der Realität zu bekommen ist total wertvoll.

00:13:04: Vielen Dank!

00:13:05: Und jetzt können wir noch mal mehr erfahren, wie sich das dann in der Realität anfühlt.

00:13:10: Was sind denn die Kernaufgaben deines Bereichs des Private Equity Consulting Teams by Bain & Company?

00:13:18: Vielleicht einmal für den Kontext – was ist überhaupt Private Equity?

00:13:24: und was ist die Private Equity Group bei Bain?

00:13:27: Die klassische Strategieberatung berät ja Unternehmen in der Industrie auf der strategischen Ebene.

00:13:34: ganz Plakatives Beispiel, Automobilindustrie.

00:13:37: sollen Sie in E-Fahrzeuge als nächstes gehen oder sollen sie beim Verbrenner bleiben.

00:13:43: Das ist jetzt kein reales Beispiel von uns, aber das ist so die strategische Flughäbene.

00:13:49: Dann gibt es eine Kategorie, die heißt bei uns Private Equity Group.

00:13:53: Das ist eine eigene Abteilung, könnte man so sagen, bei Bain und die haben andere Projekte und zwar unterstützen die Investoren entlang des Investmentzyklus.

00:14:05: Das sind sogenannte Commercial due Diligences,

00:14:08: d.h.,

00:14:09: im Grunde einfach gesagt ... soll das Unternehmen gekauft werden oder nicht.

00:14:13: Das heißt, man hat ein Investor der ein Interesse hat einen Unternehmen aufzukaufen und möchte eine Prüfung darauf haben.

00:14:21: Das ist jetzt nicht die Wirtschaftsprüfung.

00:14:23: Wir gucken wie es das Unternehmen strategisch positioniert also dafür haben wir verschiedene Ebenen, die wir uns angucken und sie sind eigentlich immer gleich.

00:14:31: Also erst mal gucken wir uns an.

00:14:33: hey!

00:14:33: Ist der Markt interessant?

00:14:35: Wächst er?

00:14:35: Wie viel wächst?

00:14:37: Was sind die Trends, die in den nächsten Jahren kommen?

00:14:39: Weil das ultimative Ziel ist natürlich wenn der Markt wächst, wächst ja automatisch das Unternehmen auch direkt mehr.

00:14:45: Der zweite Aspekt ist wir gucken uns das Unternehmen selber an.

00:14:48: wie performt das?

00:14:49: Wir sprechen mit verschiedenen Kunden des Unternehmens.

00:14:52: Wir haben Interviews.

00:14:54: Wir machen teilweise auch richtig große Umfragen Wenn die Endkunden Konsumenten sind und da kann man natürlich schon dann eine sehr gute Indikation darüber bekommen wie das Unternehmen Auch dasteht.

00:15:05: generell ist es dann so, dass wir am Ende eines Projektes eben dem Kunden sagen in diesem Fall die Private Equity Firma kaufen oder nicht kaufen und das sehr gut begründen.

00:15:19: Dann gibt es darüber hinaus noch andere Projekte, die dann sagen okay wenn das jetzt gekauft wurde wie kann man denn jetzt den Wert dieses Unternehmens noch steigern?

00:15:28: Sowas nennen wir Value Creation.

00:15:29: Das sind auch super spannende Projekten weil du quasi aus was Gutem noch mehr machst.

00:15:34: Das heißt, da geht es darum wie kann ich wirklich mehr Umsatz generieren.

00:15:38: Da kann man auch mal auf die Kosten gucken und so.

00:15:40: aber diese Value Creation Projekte sind oft eher umsatzgetriebener Art vielleicht.

00:15:45: Wie ist der Rahmen dieser Projekten?

00:15:46: Die sind immer eher kurz circa so zwei bis drei Wochen.

00:15:51: Oh okay So kurz

00:15:53: Ja das ist wirklich.

00:15:54: Wir gehen dann mit einem Team von vier bis sechs Leuten Zwei bis fünf je nachdem wie groß die Teamstärke ist rein Und gucken uns wirklich auf Herz und Nieren dieses Unternehmen an.

00:16:07: Warum ist das so kurz?

00:16:08: Aus zwei Gründen, Grund eins.

00:16:10: Das Fenster in dem man dieses Unternehmen kaufen kann also in dem es tatsächlich auch verfügbar ist sich zum Verkauf anbietet selber und indem auch andere Investoren dann natürlich Interesse bekunden.

00:16:23: da muss man schnell sein.

00:16:24: Das heißt man kann für solche Sachen jetzt nicht ein halbes Jahr nehmen weil dann ist schon lange verkauft.

00:16:29: deswegen sind diese Projekte sehr kurz und intensiv.

00:16:31: Ich find's super, weil ich hab immer was Neues.

00:16:36: Ja, sehr dynamisch!

00:16:37: Extrem

00:16:37: dynamisch, ultraabwechslungsreich, richtig viele verschiedene Branchen, Themen und ja hohe Geschwindigkeit... ...und sehr standardisierte Tools.

00:16:49: Das ist nämlich wieder die nächste Thematik.

00:16:51: und da kommen wir wieder auf.

00:16:52: Es ist erlernbar diese Tools oder Werkzeuge, oder Methoden wie man Unternehm analysiert.

00:16:59: Wie man Fidanzdaten sichtet?

00:17:01: Wie man mit Kunden spricht und mit Wettbewerbern spricht.

00:17:05: Das ist bei uns sehr standardisiert und dadurch sind wir so extrem schnell da drin.

00:17:10: Und das ist sehr gut erlernbar weil du genau in diesen Komponenten das Training bekommst.

00:17:15: und deswegen muss man da jetzt auch nicht so abgeschreckt sein von Weil.

00:17:19: das konnte ich vorher auch nicht.

00:17:21: Das habe ich halt hier gelernt.

00:17:23: Welche Branchen beratet ihr im Private Equity Bereich und worin liegt darin für dich der Reiz?

00:17:30: Es ist wieder sehr breit.

00:17:32: Viele verschiedene Industrien, je nach wie nennt das Deal Flow.

00:17:37: also hier sind unsere drei Hauptbereiche in Private Equity Health Care und Farmer, also alles was mit der Medizin und Medizinprojekt- und Pharmaindustrie zu tun hat.

00:17:48: Dann haben wir den ganzen Bereich Tech das ist alles mit Software etc.

00:17:55: Und dann haben wir noch einen weiteren Bereich der guckt sich so Maschinen an auch Automobilmaschinenbau solche Themen Also eigentlich im Grunde drei Bereiche.

00:18:06: Man wechselt eben häufig die Projekte.

00:18:08: Wir haben ja auch den General Consulting Bereich, das ist das was ich erklärt habe.

00:18:12: Das sind diese langfristigeren Projekten wo man Strategien langfristig entwickelt.

00:18:16: Die sind tatsächlich noch mal ein bisschen operativer natürlich tätig weil es auch langfristige geht.

00:18:22: aber Ich finde persönlich halt diesen Private Equity-Bereich so spannend Weil immer wieder etwas Neues siehst.

00:18:28: Ja!

00:18:28: Ich kenne jetzt akut fast kein Job in dem man so schnell so viel lernt.

00:18:35: Ich bin super neugieriger Mensch und das hat mich sehr gereizt.

00:18:39: Und das ist auch wirklich so, dass man einfach schnell viele Dinge lernt und beigebracht bekommt und die auch annehmen muss.

00:18:48: Wenn man jemand ist der gerne sich in neue Themen rein pukst dann ist es halt ein echt cooler Arbeitsalltag und mich motiviert dadurch auch der Job automatisch mehr und automatisch bin ich irgendwie auf Zack.

00:19:07: Das merkt man auf jeden Fall, dass du aufzack bist.

00:19:10: Und auch wie viel Freude dir das bereitet eben diese Abwechslung dieses dynamische Umfeld und dieser steile Lernkurve die Du gerade angesprochen hast.

00:19:19: kannst Du mir ein Projekt beschreiben bei dem Du eben besonders viel gelernt hast oder das für Dich besonders prägend war?

00:19:27: Das war ein ganz klassisches Projekt, eine Commercial due diligence.

00:19:30: Wir nennen die einfach nur DD oder CDD.

00:19:34: Da haben wir eben uns im Bereich Nahrungs-Aggenzungsmittel einen Unternehmen angeschaut und haben uns darauf fokussiert wie attraktiv ist denn überhaupt dieser Markt?

00:19:44: Und wie gut steht dieses Unternehmen da?

00:19:46: Das war auch eben eine Kombination aus so einer Endkundenumfrage.

00:19:51: Dreitausend Teilnehmende haben diese Umfrage beantwortet und haben gesagt, welche Brands nutzen sie, wie häufig nehmen Sie was wofür nehmen Sie es?

00:20:01: und dadurch haben wir ein ganz gutes Bild dafür bekommen.

00:20:04: Wie das denn aussieht?

00:20:05: Das haben wir einmal für Europa gemacht also ein bestimmtes Land in Europa und dann haben wir es einmal für einen bestimmten Land in Asien gemacht.

00:20:12: auch sehr spannend wieder.

00:20:13: die unterschiedlichen Präferenzen übrigens sind im Asien ist weiter als wir Und ich glaube, das was ich besonders cool finde und das ist tatsächlich nicht das erste mal dass sich das gemacht habe bei Projekten wo das Produkt ein Wann nennt das consumable?

00:20:31: Also etwas, was der Endkunde nutzt.

00:20:34: Also seines Schuhe sei es Klamotten, sei es Lebensmittel

00:20:38: etc.,

00:20:39: in diesem Fall Nahrungsergänzungsmittel können wir und machen wir auch oft sogenannte Mystery Shopping.

00:20:46: Mystery Shoppings bedeutet hört sich fancy an Es ist auch ein bisschen fancy bin ich ehrlich weil man geht selber also die Beratenden gehen dann selber in zum Beispiel in diesem fall Apotheken Und schauen dann als erstes, wie ist das Produkt überhaupt platziert.

00:21:05: Sieht man das gut?

00:21:06: Seht man es nicht gut?

00:21:07: Ist das in der ersten Reihe, ist das dominant?

00:21:10: und das sagt ja auch schon sehr viel darüber aus.

00:21:12: Wie sind denn zum Beispiel die anderen Produkte, die Konkurrenzprodukte positioniert ob das ein gutes Produkt ist oder nicht?

00:21:18: Dann hat man so eine Art Fragebogen wo man zu der Apothekerin oder den Apothekar geht und sagt Ja ok, ich suche was für die Problematik Expelle-Lanzett.

00:21:30: Und dann werdet man aus, was empfehlen die denn einem als erstes für ein Produkt?

00:21:35: Dann stellt man Nachfragen warum sie das empfehle und so kann man sehr viel darüber erfahren wie gut oder schlecht das Produkt positioniert ist im Markt.

00:21:44: Das haben wir nicht nur in Deutschland gemacht sondern auch in Asien und das war tatsächlich total interessant weil das Unternehmen hatte gesagt dass sie in Asie mindestens genauso gut sind wie in Deutschland und wir haben da durch erfahren dass es gar nicht der Fall ist wo die meinten, sie würden verkaufen gar nicht verkauft wurde.

00:22:03: Aha okay da gab es aber auch ein großes aha Moment!

00:22:07: Ja also das sind dann so richtige Hands on Themen also wirklich wo man irgendwie dann auch richtig mit dabei ist.

00:22:13: Das Unternehmen wurde dann am Ende nicht gekauft weil wir halt einfach herausgefunden haben dass steht dann doch jetzt nicht so attraktiv dar wie anfänglich gedacht.

00:22:23: Ja, total stark.

00:22:24: Und wie du gerade schon auch vorher sagtest, wie viel du darin lernst und welche Einblicke du bekommst – das ist ja wirklich bemerkenswert!

00:22:32: Was würdest du selbst von dir in der Reflexion sagen?

00:22:36: Welche Eigenschaften hast Du in der Praxis mittlerweile erworben die in der Uni eigentlich fast gar nicht zu lernen

00:22:45: sind?!

00:22:46: Ja also... Das sind Hard Skills & Soft Skills.

00:22:50: Wenn wir uns jetzt einfach Hard Skills angucken, sind das die Strukturierung von komplexen Problemen.

00:22:57: Man hat ja vor sich ein Unternehmen was riesig ist und man möchte ja in kürzester Zeit eine Antwort finden.

00:23:04: Das heißt, man lernt wirklich wie kann ich ganz komplexe Probleme oder auch große Problememenge von Daten schnell runterbrechen und analysieren?

00:23:16: Das hilft übrigens auch im Alltag!

00:23:19: Genau den Gedanken hatte ich auch gerade, wenn ich das im Alltag noch besser könnte und wer mir an einigen Stellen geholfen.

00:23:25: Dann eben auch die schnelle Analyse dieser Märkte also quasi wir nennen das Speed to Output du wirst einfach extrem schnell da drin Dinge zu machen durch die Übung.

00:23:35: Und Ich glaube was ich besonders bei Bain finde und ich weiß dass es nicht bei jeder Beratung so ist Wir haben Hypothesen getriebenes arbeiten.

00:23:46: Wir sehen einen Markt und ein Unternehmen, wir stellen erst mal eine Hypothese auf.

00:23:51: Wir sagen zum Beispiel dieses Unternehmen ist unter den Top drei im Markt und es deswegen interessant oder hat ne gute Positionierung Und mit dieser Hypothèse gehen wir rein und dann testen wir das.

00:24:05: Wir gucken uns die Finanzdaten an, wir sprechen mit verschiedenen Unternehmen und so weiter.

00:24:10: Und dann kann man relativ schnell validieren ist das wahr oder nicht?

00:24:15: Andere Unternehmen starten andersrum, die fangen an dass sie erstmal alles sichten um dann zu einem Ergebnis zu kommen.

00:24:23: Ich finde dieses Hypothesen getriebene Arbeiten einfach sehr effizient, sehr effektiv weil du validierst das was du Als erstes mal denkst und dadurch verlierst du nicht so viel Zeit, weil du nicht mit jedem Detail anfängst oder dir das anschauen musst.

00:24:39: Sondern wirklich nur das relevante die anschaust.

00:24:42: Und ich glaube was auch wichtig ist und dass was ich auch gelernt habe is die Kommunikation.

00:24:48: Die kommunikation ist das A und O wie man immer so schön sagt aber das ist wirklich der Fall Wenn du in der Lage bist komplizierte Sachen einfach zu erklären dann ist dir echt geholfen Und dann schaffst du es auch, viele verschiedene Leute abzuholen.

00:25:01: Das sind glaube ich so Skills.

00:25:03: die konnte ich vorher nicht so richtig weil ich sie auch nicht benötigt habe.

00:25:06: Du hast die Antwort gerade mit den hardskills eröffnet.

00:25:10: deswegen kommen jetzt sicherlich noch ein paar soft skills die du gelernt hast oder?

00:25:13: Auf jeden Fall.

00:25:15: Ich glaube, die wichtigsten Soft Skills sind meiner Meinung nach Resilienz und Umgang mit Druck.

00:25:20: Es gibt Druck auf den Projekten.

00:25:22: alles muss schnell gehen jeder will schon die Antwort haben Und man hat nicht immer alles zur Verfügung um schon eine Antwort zu geben.

00:25:30: Ja das Arbeiten mit einem gewissen Bereich von Unsicherheit Das lernt man hier auch.

00:25:36: Der zweite Punkt ist diese Selbstständigkeit und auch Verantwortung für ein Thema zu übernehmen.

00:25:43: Bei so kurzen Projekten ist es der Fall, dass nicht jeder ins Detail gehen kann.

00:25:47: Das heißt wenn du einen Themenblock hast dann bist du dafür verantwortlich und dann vertrauen dir auch deine Manager und am Ende ja auch der Kunde das du da an den richtigen Stellen die kritischen Fragen gestellt hast und dieses Thema unter Kontrolle hast.

00:26:01: Und ich glaube, die Feedback-Fähigkeit und Lernbereitschaft also immer das kontinuierliche Einholen von Feedback du wirst ja auch selber bewertet.

00:26:09: irgendwann kommst du weiter dann arbeitet dir jemand zu der sagt ihr auch wie du das machst und das hilft total sich zu verbessern.

00:26:18: aber dies nicht als persönlichen Angriff zu sehen ist super wichtig und dann wird man auch richtig gut.

00:26:24: wenn man dann kein Feedback auf einmal mehr bekommt

00:26:31: Dann muss man sich Gedanken machen, ob man nicht vielleicht irgendwo Fehler macht oder nicht sorgsam genug ist.

00:26:39: Wie du schon sagst auch hier die Routine mit der kommt man da ja auch rein und diese ersten Unsicherheiten nehmen dann nach und nach ab und das ist eben etwas dass man nur lernen kann wenn es immer wieder auftritt und man dem immer wieder ausgesetzt.

00:26:56: Claire, ich konnte bis jetzt schon super viel von dir lernen und unsere Hörerinnen sicherlich auch.

00:27:01: Ich möchte dich aber nicht gehen lassen ohne deine persönlichen zwei Top-Ratschläge für unsere Höhrerin um einen ähnlichen Karriereweg gehen zu können?

00:27:12: Ja das ist mir persönlich auch ein super großes Anliegen!

00:27:15: Ich möchte wirklich aufklären wie der Job ist und diese Mauer so'n bisschen... Einreißen, dass Leute davor stehen und sich denken ich weiß gar nicht was dahinter ist.

00:27:28: Und es ist irgendwie total abschreckend.

00:27:30: also der erste Punkt als Top-Tipp meinerseits ist sich nicht von Klischees abschrecken zu lassen.

00:27:36: Also Gespräche mit BeraterInnen zu suchen, Leute die dort arbeiten.

00:27:42: Trittet auch gerne einen Kontakt mit mir.

00:27:44: ihr könnt mich auf LinkedIn anschreiben.

00:27:46: Ich bin wirklich bereit für solche Dinge Hab's ehrlicherweise damals auch nicht anders gemacht.

00:27:51: und wenn man einfach ins Gespräch kommt, dann lösen sich auch super viele dieser Vorurteile.

00:27:57: Weil die Leute auch einfach sympathisch am Telefon sind.

00:28:02: einer bestimmten Gruppe hatte sich löst.

00:28:05: Es gibt natürlich überall schwarze Schafe,

00:28:07: das ist

00:28:08: ja logisch.

00:28:09: aber man darf jetzt nicht die ganze Branche nur an den paar Schwarzen Schafen beurteilen und da ist es einfach so ein bisschen der Aufruf einfach ins Gespräch und in den Austausch zu gehen oder auch gerne meine Bereitschaft also die möchte ich hier gern klarstellen dass sie auch von meiner Seite aus da ist.

00:28:25: und ich glaube der zweite Punkt ist der Mut zur Herausforderung.

00:28:30: traut euch einfach Weil ehrlich gesagt, wenn es dann doch nichts ist am Ende.

00:28:35: Dann kann man ja immer noch gehen.

00:28:38: Aber sich einfach mal zu trauen überhaupt das zu versuchen.

00:28:42: Mal auf so ein Event zu gehen von uns mit den verschiedenen Leuten zu sprechen.

00:28:47: wir versuchen auch aus den verschiedensten Bereichen eben Absolventinnen und Absolventen zu heiern Und einfach nicht eingeschüchtert zu sein.

00:28:58: Es ist erlernbar Man muss die Lernbereitschaft mitbringen und man muss auch die Offenheit mitbringen, dass das jetzt vielleicht erst mal ein neues Arbeitssetting ist.

00:29:09: Aber es ist nicht so, dass man da ankommt und schon der fertige Berater ist.

00:29:14: Also ich war's nicht!

00:29:15: Und meine Kolleginnen auch nicht.

00:29:17: Das heißt dafür ist es ja auch da, dass dann eben als ein Generalist oft startet und sich Schritt für Schritt die Skills aneignet... würde ich mir einfach wünschen, dass sich das noch mehr Leute trauen.

00:29:30: Weil desto diverser halt auch diese Branche wird, desto besser werden ja auch am Ende die Ergebnisse.

00:29:36: Ja!

00:29:36: Weil jeder nochmal einen anderen Blickwinkel reinbringt, andere Erfahrungen hat und wenn diese Brange halt... Die ist ja auch wirklich versucht offen zu sein aber halt oft an dieser Mauer oder diesen Vorteilen ein bisschen scheitert.

00:29:50: da würde ich halt mir wünschten, dass nicht nur ich auf der einen Seite sozusagen dagegen klopfen runter zu reißen, sondern dass auf der anderen Seite halt auch ein bisschen geklopft wird.

00:30:00: Und dann trifft man sich in der Mitte so.

00:30:02: Ja.

00:30:03: Claire vielen Dank für dieses empauernde Plädoyer am Schluss!

00:30:08: Das ist auf jeden Fall zu mir durchgedrungen und ich denke auch zu unseren Hörerinnen.

00:30:12: und auch vielen Dank fürs authentische Interview ganz allgemein.

00:30:16: Ich finde es total inspirierend wie du dir deine Karriere aufgebaut hast und sie aktiv gestaltest in einem Umfeld das offenbar der perfekte Nährboden für deinen Berufsweg ist.

00:30:29: Und ja, ich sehe ganz deutlich, dass du da auch noch in den nächsten Jahren glücklich sein wirst und dich weiterentwickeln wirst oder wachsen wirst – das ist total bemerkenswert!

00:30:37: Das hat mich sehr viel Freude bereitet.

00:30:39: Vielen vielen Dank!

00:30:40: Danke schön, ich fand es sehr schön mit dir zu sprechen.

00:30:43: Liebe Hörerinnen, wenn ihr noch Fragen haben solltet oder Claire per LinkedIn anschreiben wollt dann packe ich euch alle Infos in die Show Notes.

00:30:53: Habt da gar keine Hemmungen, sie hat euch dazu aufgefordert sozusagen.

00:30:57: Und vielleicht auch eben einen Blick auf

00:30:59: die

00:31:00: Karriere Seite von Bane zu werfen und dort mal ins Gespräch zu treten?

00:31:05: Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit!

Über diesen Podcast

Welcher Job passt zu mir? Welche Berufe gibt es? Wie finde ich meine Berufung? Praktikum oder Traineeship? Im Karriere-Podcast von Studydrive – Europas größte Studierendenplattform mit über 3 Millionen Studierenden – werden diese Fragen beantwortet. Lass dich von Menschen inspirieren, die exklusive Insights aus unterschiedlichen Unternehmen teilen und dabei wertvolle Ratschläge für deine berufliche Orientierung geben! Von Bewerbungstipps, über Gehaltsvorstellungen bis hin zu praktischen Learnings. Bei career to go sprechen Menschen aus den unterschiedlichsten Branchen. Reinhören, inspirieren lassen, weitersagen!

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