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career to go Episode #364 Steuerberatung Real Talk – Manager‑Life bei KPMG

Konstanze: Ich glaube, man sollte sich auch nicht von diesem verruften schweren Steuerberaterexamen abschrecken lassen. Es gibt auch noch zahlreiche Möglichkeiten bei KPMG eine Karriere zu machen. Und generell finde ich gibt's im Steuerbereich viele Möglichkeiten, in denen man arbeiten kann. Also, es ist sehr vielschichtig. Career to go. Was macht man in einem bestimmten Job? Wie wird man fit für die Arbeitswelt? Study Drive fragt nach. Manchmal öffnet einen Praktikum, eine Vorlesung oder einzelner Kniff in einem komplexen Fall gleich eine ganz neue Tür und plötzlich sieht man Steuern mit völlig anderen Augen. Willkommen zu einer neuen Folge Career to go. Mein Name ist Konstanze Marie Teschner. Ich freue mich Jenny von KPMG in dieser Episode begrüßen zu dürfen. Sie ist Assistant Managerin im Bereich Corporate Tax Service bei KPMG, wie ich ja schon sagte. Ihr Weg zeigt, wie wie schon aus ersten Berührungspunkten in der Schule intrinsischem Interesse und auch etwas Ehrgeiz eine Karriere werden kann. Ich freue mich auf das Gespräch. Herzlich willkommen Jenny.

Jenny: Hallo Konstanze, danke, dass ich da sein darf.

Konstanze: Ich war nicht ganz korrekt in meinem Intro. Du bist nicht mehr lange Assistent Managerin. Richtig, der nächste Karriereschritt steht schon bevor.

Jenny: Genau. Ich werde zum 1.1.2026 als Managerin befördert.

Konstanze: Cool. Ich glaube, das wird auch noch einen Anteil werden in unserem Gespräch. Bevor wir da aber so reinspringen, sollten wir uns erst ein bisschen warm machen mit unserer Rubrik zum Kennenlernen, die fantastischen vier. Bist du bereit?

Jenny: Ich bin bereit.

Konstanze: Learning Curve, was hast du in deinem Job zuletzt zum ersten Mal gemacht?

Jenny: Tatsächlich durch meine Beförderung stehen jetzt viele Schritte vor, die ich als erstes mache. Das erste Mal habe ich jetzt hier beim Pricing unterstützt. Das heißt, wir hatten die Aussicht auf einen neuen Mandanten und hier sollte ich dann prüfen, okay, wie können wir mit einem Angebot reingehen. Wie hoch soll jetzt z. B. die Erstellung der Steuererklärung werden und das habe ich jetzt zum ersten Mal gemacht.

Konstanze: Mhm. The Place to be. Welcher ist dein Lieblingsort im Office?

Jenny: Auf jeden Fall die Kantine. Hier kann man bei leckerem Essen sich mit Kollegen austauschen.

Konstanze: Quickfix. Was ist dein Go-To Hack, wenn es im Arbeitsalltag mal stressig wird?

Jenny: Erstmal tief durchatmen. Also bei uns sind viele Themen oft gleichzeitig da und da muss man einmal gucken, welche man jetzt wie priorisiert und da dann vielleicht auch mit den Ansprechpartnern, also den Managern oder Partner einmal Rücksprache halten.

Konstanze: Wakeup Call, wie kommst du durch das Mittagstief?

Jenny: Erstmal einen Kaffee trinken und vielleicht, ich höre ab und zu bei der Arbeit noch Musik, mir einen guten Song reinmachen und dann läuft's auch glaube ich wieder.

Konstanze: Vielen Dank, das waren sehr viele gute Tipps, vor allem mal so einen guten Song anmachen bei so Motivationstief oder einfach mal tief durchatmen kann glaube ich jedem in vielen Situationen weiterhelfen. Vielen Dank.

Jenny: Gerne.

Konstanze: Aus unserem Vorgespräch weiß ich, dass du schon in der Schulzeit einen Praktikum in der Steuerberatung gemacht hast. Erinnerst du dich noch an den Moment, in dem du wusstest, dass es genau mein Ding war schon in der Schulzeit oder ja, wann hat's bei dir so richtig klick gemacht mit den Steuern?

Jenny: Genau, also ich bin generell sehr zahlenaffin und auch in der Schule hat mir Mathe und die Naturwissenschaften mehr gelegen als dieses kreative mit Kunst. Und ich finde, das Steuerrecht hat auch viele Ähnlichkeiten mit der Mathematik, da es irgendwie klar und auch in sich logisch ist. Durch die Gesetze hat man einen rohen Regelungsgehalt, worauf man sich berufen kann. Also, da gibt's jetzt weniger Interpretationsspielraum vielleicht als in anderen Bereichen. Und in der Schulzeit hatte ich jetzt noch nicht so diesen Wow-Effekt, dass ich es wirklich später machen möchte. Also ich wollte schon zielstrebig Steuerberaterin werden, aber ich dachte, okay, vielleicht sieht's in der Praxis anders aus.

Dann habe ich auch erstmal einen allgemeinen Bachelor mir ausgesucht. Also, ich habe an der FH Aachen Wirtschaftsrecht studiert und da hatte ich glaube ich im dritten Semester meine erste Steuerrechtsvorlesung und hier hatte ich wirklich diesen Wow-Effekt von dem du gesprochen hast. Also der Professor, der hat die Vorlesung so spannend gestaltet mit praxisnahen Fallbeispielen, so dass ich dann wirklich mehr über dieses Thema Steuerrecht erfahren wollte und dann auch den Schwerpunkt in Steuern gelegt habe. Das ist ja meistens für viele Personen so eher ein komplexes Thema, wo sie sich nicht rantrauen. Und da wollte ich dann die Leute bei unterstützen.

Konstanze: Das ist ein sehr schöner Grund, das auch zu deinem Beruf zu machen eben um Leute dabei zu helfen und für die dieses Buch mit sieben Siegeln zu entschlüsseln. Es ist ja, mir kommt sowas immer so ein bisschen vor wie so eine Superpower, weil ich habe nämlich genau das nicht dieses Wissen und das Verständnis dafür, habe dann ganz großen Respekt davor, wenn sowas ja so eine Passion ist. Diese Passion hat dich dann zu KPMG gebracht. Wie verlief dort dein Einstieg? Erinnerst du dich noch daran, wie du empfangen wurdest?

Jenny: Also, ich habe mein Bachelor abgeschlossen und habe dann direkt nach dem Bachelorabschluss bei KPMG fest angestellt. Wir hatten am ersten Tag so ein Welcome Day, wo man erstmal angekommen ist, seine Ausrüstung abgeholt hat und dann auch mit Allgemeinschulungen gestartet hat, also mit z. B. Unabhängigkeitsschulungen und dann war der zweite Tag der erste richtige Tag bei KPMG und da wurden wir dann auch von einem Buddy empfangen. Also, wir haben bei KPMG ein Buddy-System, der dient als Ansprechpartner, z. B. für fachliche Fragen, aber auch für allgemeine organisatorische Fragen, wie z. B. wie funktioniert die Zeiterfassung, wie richte ich meine Signatur ein, wie kann ich bei Outlook eine Abwesenheitsnotiz machen und der dient auch ein bisschen dazu, dass man halt ins Team integriert wird.

Mein Buddy hat mich dann immer mit zum Mittagessen genommen. Er hat mich einmal durchs Büro rumgeführt und den Kollegen vorgestellt, so dass ich da wirklich ankomme. Und wir hatten in meiner ersten Woche auch direkt ein Team Event, da waren wir bei einem gemeinsamen Abendessen und dadurch, dass das Restaurant ein bisschen weiter weg war, mussten wir halt gucken, wie kommen wir dahin und dann haben wir daraus eine Challenge gemacht und zwar wie man mit E-Scootern am schnellsten dahinkommt. Und dann waren wir in Vierergruppen und eine Gruppe, die war ein bisschen pfiffiger als wir alle anderen, weil die hatten sich dann direkt die E-Scooter schon vor die Niederlassung gestellt und die waren dann schon direkt abfahrbereit und wir anderen mussten dann erstmal die E-Scooter suchen und haben uns dann einfach die anderen Gruppen alle zusammengeschlossen, weil wir wussten, wir schaffen das eh nicht mehr als erstes und dann haben wir da so eine Gruppenaufgabe dabei gemacht und sind dann wirklich als Gruppe dahingefahren zum Restaurant und hatten dann noch einen gemeinsamen Abend und so konnte ich direkt in meiner ersten Woche auch alle kennenlernen und konnte halt auch auf privater Ebene mich mit denen austauschen.

Konstanze: Mm. Sehr schöne Anekdote. Vielen Dank. Ich habe mir richtig vor meinem inneren Auge vorgestellt, wie ihr da so ein kleines Race abgehalten habt, das euch dann ja auch irgendwie zusammengebracht hat. Ja, also voll schön. Ich kann mir aber trotzdem vorstellen, also diese erste Woche, du wurdest viel an die Hand genommen, du bist nicht ins kalte Wasser geworfen worden, trotzdem kann ich mir vorstellen, dass man so am Anfang mit einigen Unsicherheiten da reingeht, vielleicht auch gar nicht mal unbedingt auf der persönlichen Ebene, sondern auch fachlich hat man ja irgendwie so das Gefühl, dass man dem vielleicht noch gar nicht gewachsen ist. Wie bist du damit umgegangen? Oder hattest du das gar nicht?

Jenny: Doch, natürlich. Also am Anfang sollte ich auch in der ersten Woche schon meine eigene Steuererklärung machen für einen Mandanten. Das machen wir mit einem Programm, das heißt DATEV. Also, das ist wie Elster für Privatpersonen. Da übermittelt man dann elektronisch die Steuererklärung an das Finanzamt. Genau. Und ich hatte in der Uni auch schon diesen DATEV-Führerschein gemacht, also das theoretische Wissen zu den Steuern und auch zu DATEV konnte ich und trotzdem war ich irgendwie so erstmal komplett überfordert, als ich dann die wirkliche Steuererklärung machen sollte, weil in den Klausuren hat man so die wichtigsten Informationen zusammengeballt und weiß okay. Genau, jetzt muss ich es nur noch eintragen und wenn ich jetzt Unterlagen von dem Mandanten bekomme, muss ich ja erstmal selektieren, welche Unterlagen sind wichtig, welche sind vielleicht überhaupt nicht relevant für uns, also fürs Steuerrecht.

Da wurde ich dann auch von den Kolleginnen gut an die Hand geführt. Die haben mich einmal wirklich durchgeführt. Durch die Steuererklärung sind mit mir die Unterlagen vom Mandanten durchgegangen und haben dann gesagt, okay, das musst du da und da in die Steuererklärung eintragen. Hier müssen wir vielleicht nochmal eine Rückfrage halten und eine Rückfrage an den Mandanten stellen. Und dann haben mich auch die Managerinnen einmal beim Review der Steuererklärung durchgeführt und haben da noch mal mir gezeigt, okay, ja, worauf achten sie vielleicht noch? Was habe ich übersehen? Und KPMG bietet hier auch zahlreiche Möglichkeiten zur Unterstützung an. Also, wir haben hier verschiedene Schulungen von KPMG, die einem auch den Einstieg dann erleichtern sollen. Z. B. gibt es hier eine „Fit for Tax“-Schulung. Die geht sechs Tage und ist online. Und hier werden die allgemeinen steuerlichen Grundlagen noch einmal komplett dargelegt. Es ist teilweise viel Wiederholung aus der Uni, aber das dient insbesondere auch Quereinsteigern dafür erstmal eine Grundlage an steuerlichem Wissen zu schaffen.

Und dann gibt es eine Schulung, die heißt Ertragssteuerdeklarationsprozess, die geht drei Tage und da lernt man dann wirklich, wie man das, was man halt von dem Mandanten bekommt, in die Steuererklärung einstellt, also wie man in DATEV vorgeht, wie man vielleicht dann auch eine Steuerbilanz aufstellt und wie man auch, wenn am Ende das Finanzamt die Steuern dann festsetzt, wie man die entsprechenden Bescheide dann auch prüft, also das ganze theoretische äh, also die praktische Anwendung des theoretischen Wissens. Und meine allgemeinen Tipps für vielleicht New Joiner oder Leute, die gerade anfangen, ist auf jeden Fall viel nachfragen, also bevor man irgendwie an unklaren Sachverhalten lange braucht. Die anderen hatten das Problem vielleicht auch schon oder andere New Joiner haben sich die Frage auch schon gestellt. Deshalb einfach mal kurz Rücksprache halten, das hilft meistens weiter. Ansonsten haben wir bei KPMG auch eine gute Feedbackkultur. Also man kann leicht Feedback einholen, man gibt auch gerne Feedback und da sieht man vielleicht auch noch mal Möglichkeiten, okay, wo kann ich mich jetzt verbessern und auch, dass man halt mit den Fehlern offen umgeht. Ich glaube, keiner ist perfekt vom Himmel gefallen, sondern besonders bei den Steuern gibt's immer viel zu lernen und auch viele Verbesserungsmöglichkeiten, aber man sollte sich dann halt auch von Fehlern nicht abschrecken lassen. Das meiste lernt man dann doch im täglichen Doing und aus Fehlern von der Vergangenheit, die man dann irgendwie besser macht vielleicht.

Konstanze: Ja, das ist eine schöne Perspektive, sich auch zu vergegenwärtigen, dass die anderen ja auch schon mal in einer ähnlichen Situation waren und dann lieber Fragen stellen, als ewig sich an einem Problem festzubeißen. Du hast jetzt gerade uns schon auch immer mal so Einblicke gegeben in deine Arbeit. Können wir es noch mal etwas genauer auch und gebündelter machen? Was genau macht man als Assistant Managerin im Bereich Corporate Tax bei KPMG? Gibt es da so einen typischen Arbeitstag oder eine Arbeitswoche, die du exemplarisch mal so abbilden kannst?

Jenny: Genau. Also bei Corporate Tax gibt's viele Bereiche. Also man kann sich auch mit Erbschaftssteuer befassen, mit irgendwie großen Immobiliengesellschaften, aber ich bin meistens für Industrieunternehmen tätig und dabei sind es entweder nationale oder internationale Unternehmen. Das sind meistens Kapitalgesellschaften oder Personengesellschaften und die müssen ähnlich wie Privatpersonen eine Steuererklärung abgeben und hier unterstützen wir die Mandanten bei der Erstellung der Steuererklärungen. Aber auch die Mandanten müssen Jahresabschlüsse abgeben. Das ist dann eher handelsrechtlich, also das zeigt dann die Ertragslage und den Erfolg des Unternehmens und hier unterstützen wir den Mandanten bei der Erstellung des Jahresabschlusses oder halt dann auch die Steuerbilanz. Das ist einmal dann der Jahresabschluss, also die handelsrechtlichen Werte abgewandelt für das Steuerrecht.

Die Steuerbilanz müssen wir dann auch dem Finanzamt zur Verfügung stellen und wenn wir dem Finanzamt die Unterlagen zur Verfügung gestellt haben, gibt es eine Betriebsprüfung. Das heißt, das Finanzamt prüft, ob unsere Angaben, die wir gemacht haben oder auch die der Mandant gemacht hat, ob die korrekt sind. Dann guckt er sich das Unternehmen einmal an, stellt Rückfragen und hierbei unterstützen wir den Mandanten auch meistens und da erhält man immer einen tiefen Einblick in die Unternehmen, auch was vielleicht außerhalb unseres Bereichs liegt und bekommt dann auch generell vom Unternehmen viel mit. Und ansonsten wenden sich die Mandanten noch mit allgemeinen Anfragen an uns, z. B. ob sie irgendwie Umstrukturierungen haben oder ob es irgendwelche Gesetzesänderungen gibt, die vielleicht relevant sein könnten.

Und dann bin ich noch Teil des ARTS Kernteams. Das steht für Audit Accounting Related Tax Services.

Konstanze: Diese Abkürzungen immer. Vielen Dank, dass du mir die erklärst.

Jenny: Genau. Und zwar gibt es bei KPMG auch Wirtschaftsprüfer, die dann halt auch den Jahresabschluss testieren, also noch mal genauer prüfen. Und wenn das Unternehmen, für den der Jahresabschluss erstellt wird, eine hohe steuerliche Komplexität hat, also z. B. ein hohes steuerliches Risiko ist, dann wird eine Steuerabteilung mit eingebunden und hier das ist dann das ARTS Kernteam meistens und wir gucken uns dann die Ertragsteuern, die im Jahresabschluss ausgewiesen werden, einmal an. Also z. B. Körperschaftsteuerrückstellung oder Gewerbesteuerrückstellungen und unterstützen sozusagen Audit dabei. Denn der Mandant hat z. B., wenn wir uns jetzt einen Jahresabschluss zum 31.12.2025 angucken, dann hat er einmal die vorläufigen Steuern, wie sie das Finanzamt vielleicht festsetzen wird und die er noch zahlen muss, einmal vorberechnet für das Jahr 2025 und wir prüfen dann sozusagen seine Berechnung. Wir gucken, okay, wir sagen jetzt z. B. 1 Million Euro Steuernachzahlung erwarten wir für 2025 und wurde das dann richtig in der Bilanz ausgewiesen. Da erhält man auch noch mal einen tiefen Einblick in die Unternehmen und auch vielleicht in andere Bereiche und nicht nur das Steuerrecht. Das ist dann auch immer sehr interessant und im Allgemeinen bereitet die Rolle als Assistant Manager einen auf die Rolle vom Manager vor. Also man übernimmt so leichte Vorreview-Tätigkeiten, dass dann vielleicht Auszubildende oder andere junge Mitarbeiter schon die Steuererklärungen erstellen und wir vorreviewen die dann. So soll ein bisschen der schrittweise Übergang zur Managerrolle erleichtert werden, dass man da jetzt auch nicht ins kalte Wasser springen muss.

Und auf deine Frage mit dem typischen Arbeitsalltag oder der Arbeitswoche ist es eher so schwierig, weil jeder Tag und auch jede Woche ist irgendwie so unterschiedlich, weil es immer auf die Mandantenanfragen ankommt. Aber wenn ich jetzt mal von dem optimalen Arbeitsalltag ausgehe, den ich jetzt so planen würde, dann würde ich sagen, dass ich ungefähr 80 % meiner Zeit damit verbringe, Vorreview-Tätigkeiten zu machen, vielleicht kleinere Mails an Mandanten zu schreiben, wo wir vielleicht noch Rückfragen zu den Steuererklärungen stellen und dann sind so die restlichen 20 % irgendwie Abstimmungscalls, entweder mit den Mandanten oder auch intern, wo man dann einfach mal so sich abstimmt: Okay, was haben wir gerade auf dem Tisch? Was fehlt uns gerade noch? Welche Deadline ist jetzt wichtig? Wo müssen wir ran?

Genau, aber da kommen halt dann auch jedes Mal irgendwelche Anfragen von Mandanten dazwischen. Ein Beispiel ist hier z. B. die Betriebsprüfung, von der ich eben schon gesprochen habe, wo das Finanzamt dann prüft, ob das Unternehmen alles richtig gemacht hat und die wollen seine Anfragen dann auch so schnell wie möglich beantwortet haben. Da müssen wir dann immer prüfen: Können wir die Frage selbst beantworten oder muss halt vielleicht der Mandant da auch noch sein Input zuliefern? Und dann müssen wir die so schnell wie möglich halt auch an den Mandanten weiterleiten, damit da dann der Prozess irgendwie schnell läuft.

Konstanze: Mhm. Okay. Also musst du halt auch in deinem Tag schon noch so ein bisschen so eine Flexibilität haben, um auch auf so dringliche Anfragen reagieren zu können?

Jenny: Ja, auf jeden Fall. Also meistens läuft der Tag nicht so, wie man ihn geplant hat. Da guckt man am Ende drauf und sagt so, okay, eigentlich wollte ich jetzt die und die Steuererklärung reviewen oder vorbereiten und dann hat man doch nur 100 Mails beantwortet, die dann irgendwie doch dringend dazwischen kamen.

Konstanze: Das macht's vielleicht auch spannend.

Jenny: Abwechslungsreich auf jeden Fall.

Konstanze: Ja, du arbeitest ja mit ganz unterschiedlichen Mandanten und Branchen zusammen. Wie sehr unterscheidet sich das dann in der täglichen Arbeit?

Jenny: Genau, also grundsätzlich arbeite ich mit Industrieunternehmen, aber auch mit Lebensmittelherstellern oder Pharmaunternehmen. Und die steuerliche Betrachtung, also die steuerlichen Regelungen sind da für alle Unternehmen und Branchen gleich. Also da machen wir keine Abweichungen. Es gibt Abweichungen z. B. bei Kreditinstituten oder Versicherungen, aber hier haben wir bei KPMG eine eigene Abteilung, die sich speziell mit den Unternehmen in der Finanzbranche befasst. Also, das ist dann sozusagen die Spezialisten dafür. Aber trotzdem haben wir Abweichungen bei den verschiedenen Branchen und auch bei den Mandanten, je nachdem, wie komplex die Steuererklärungen sind, also wie komplex der Umfang der Steuererklärungen ist und halt auch wie die Unternehmensstruktur der Mandanten ist. Also entweder ob sie irgendwie viele Tochtergesellschaften haben, viele Unternehmen im Ausland oder ob jetzt irgendwie alles im Inland ist.

Genau. Und das andere ist halt auch noch, ob der Ansprechpartner auch dann im Ausland sitzt und vielleicht auch kein steuerliches Hintergrundwissen hat. Da müssen wir öfter mal auch fachliche Themen erklären, also weil er auch die deutschen steuerlichen Gesetzesvorschriften nicht ganz so versteht oder dann müssen wir auch andere Themen wie z. B. Umstrukturierungen oder weitere Anträge mehr unterstützen, als wenn ein Unternehmen jetzt z. B. eine eigene Steuerabteilung hat, bei der auch dann Steuerberater sitzen und wir dann grundsätzlich nur die Steuererklärungen vorbereiten. Die Unternehmen haben jedes Jahr irgendwie Abweichungen, z. B. sei es durch Gesetzesänderungen oder Umstrukturierungen. Also, wenn die Unternehmen jetzt z. B. sich ständig irgendwie steuerlich oder auch in der Struktur optimieren wollen, dann sagen sie, okay, die Unternehmen verkaufen wir, die kaufen wir vielleicht oder wir verschmelzen Unternehmen. Das heißt, z. B. die Unternehmen werden zusammengeführt, aus zwei Unternehmen wird dann ein Unternehmen oder auch bei manchen Mandanten bleibt halt die Struktur irgendwie über Jahre gleich, da besteht dann weniger steuerlicher Beratungsbedarf.

Konstanze: Vielen Dank für deine praktischen Erklärungen. So kann ich es mir wirklich mal richtig praktisch eben vorstellen und versteh es dadurch auch viel besser. Das ist gar nicht so leicht, so runterzubrechen, glaube ich für dich, weil du ja auch dann einfach so tief in der Materie drin bist, aber ich bekomme ein sehr sehr gutes Verständnis. Vielen Dank.

Jenny: Das freut mich.

Konstanze: Dein nächster Karriereschritt, über den haben wir gerade einmal ganz kurz schon gesprochen, der steht bevor, du wirst zur Managerin befördert. Welche Verantwortung kommt für dich damit hinzu?

Jenny: Genau, also wir haben bei KPMG ein Vier-Augen-Prinzip. Das heißt, auf jedem Mandanten ist neben einem Partner noch ein Manager und ein fachlicher Mitarbeiter drauf. Und alle fachlichen Themen, die wir an die Mandanten kommunizieren, sichern wir bei KPMG ab, dass die auch richtig sind durch ein Vier-Augen-Prinzip. Das heißt, wenn ich etwas vorbereite, z. B. eine fachliche Mail an den Mandanten, wo wir irgendwas erklären oder auch steuerlich beraten, dann guckt die sich ein Manager noch an. Und so habe ich jetzt ein Perspektivwechsel drin, dass ich halt von dieser Erstellerrolle in den Reviewer reingehe. Also ich gucke mir das dann an, was der fachliche Mitarbeiter vorbereitet hat und so habe ich dann halt eine Mandatsverantwortung, aber auch eine Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern, dass ich sie jetzt optimal ausbilde, dass sie mir halt das bestmögliche Ergebnis liefern und dann auch ihnen halt entsprechende Erläuterungen gebe, wenn irgendwas noch falsch ist oder halt auch Feedback gebe.

Wie gesagt, ich habe dann auch noch Mandatsverantwortung, das heißt, ich übernehme zum Teil Mandate, die ich schon seit vier Jahren betreue als Manager und bin dann halt der Hauptansprechpartner bei den Mandanten. Aber hier werde ich auch nicht alleine gelassen von KPMG. Es ist immer noch der Partner mit drauf, den ich bei Fragen oder Unsicherheiten dann einmal ansprechen kann. Und bei manchen Mandaten haben wir auch ein sogenanntes Tandemmodell. Das heißt, der Senior Manager, mit dem ich vorher auf dem Mandat gearbeitet habe, der bleibt auch weiterhin auf dem Mandat da und dient halt für mich als Ansprechpartner und ist bei Fragen da oder auch bei Urlaubsvertretung, dass der Mandant dann trotzdem einen Ansprechpartner hat, wenn ich dann auch vielleicht mal nicht da bin.

Neben den Themen gibt es natürlich auch noch zahlreiche rechtliche Aufgaben, die jetzt auf mich zukommen. Wie am Anfang schon gesagt, jetzt kommen auch schon zahlreiche Schulungen, wo wir dann halt auch wirklich drauf vorbereitet werden, also sowohl fachlich als auch organisatorisch, z. B. wie gehe ich jetzt mit meiner Zielvereinbarung um, was ändert sich wirklich in der Rolle? Dann haben wir auch noch nächstes Jahr im Juli einen New Manager Day, da kommen alle, die neu Manager, also zum 1.1. oder zum 30.6. als Manager befördert wurden, treffen sich einmal, das findet in Berlin statt und da kann man sich dann einfach noch mal vernetzen und dann halt auch einmal gucken: Okay, wie lief's bei dir und hast du vielleicht irgendwelche Tipps, dass man halt sich da auch gegenseitig austauschen kann? Es gibt auch noch zahlreiche Sachen, worauf ich mich jetzt freue. Das Wichtigste ist, glaube ich, auf jeden Fall, dass man mehr Flexibilität hat.

Konstanze: Mhm. Ein zurückliegendes Highlight in deiner Karriere war das Steuerberaterexamen. Wie hat dich dein berufsbegleitendes Masterstudium darauf vorbereitet?

Jenny: Genau, ich habe einen Master an der TH Köln gemacht in Steuerrecht und Steuerlehre und das war in Kooperation mit einem Examensvorbereiter, also ein Anbieter, der einen auf das Examen vorbereitet. Da hatte ich im letzten Semester dann auch neben der Masterarbeit Vorbereitungskurse für den Steuerberater und auch während der Freistellung hatte ich hier durch den Examensvorbereitungsanbieter einen Klausurenkurs. Im Allgemeinen hat der Master mir ein breites Wissen geliefert, das ich halt auch an der täglichen Arbeit anwenden kann. So konnte ich bestimmte Hintergründe besser verstehen und auch generell, dass man während des Masters im Schreiben der Klausuren mehr bleibt. Das heißt, im Steuerberater schreibt man an drei Tagen Klausuren, die 6 Stunden gehen, und durch den Master ist man im Schreibfluss drin geblieben und war halt auch so ein bisschen gezwungen zu lernen und das Gelernte halt auch zu wiederholen. Man hat einen intensiven Umgang mit den Gesetzen auch gelernt.

Man war dann irgendwie schon vorbereitet, hatte schon seine Markierungen drin, man kannte schon irgendwie die Sätze, die einem vielleicht jetzt bei der täglichen Arbeit nicht so über den Weg laufen, aber das hat auch eine hohe Anforderung gebracht, dass man so eine Balance zwischen der Arbeit und der Uni schafft. Das heißt, man musste irgendwie gucken, besonders wenn jetzt die Klausurphase und die stressigen Phasen auf der Arbeit sich irgendwie überschneiden, dass man guckt, wo muss ich jetzt priorisieren und das am besten auch mit den entsprechenden Managern oder dem Partner abstimmt und sagt irgendwie: Okay, ich brauche jetzt vielleicht hier Unterstützung, ich habe jetzt gerade eine Klausur und müsste dann jetzt auch lernen und mir die Zeit für das Lernen nehmen, dass das jetzt auch nicht zu kurz kommt.

Konstanze: Mhm. Was hat dir dabei geholfen, diese Vorbereitungszeit optimal zu nutzen und dann eben auch die Prüfung erfolgreich zu absolvieren? Und welche Rolle hat KPMG darin gespielt? Also, wie wurdest du unterstützt vielleicht auch?

Jenny: Genau, KPMG hat mir eine Freistellung vor der schriftlichen Prüfung ermöglicht und ich hatte dann zusätzlich noch vor der mündlichen Prüfung frei, sodass ich mich voll und ganz auf den Steuerberater konzentrieren konnte, auf das Lernen. Die Klausuren gingen wie gesagt 6 Stunden und wenn man nach der täglichen Arbeit noch irgendwie versuchen muss, eine 6-Stunden-Klausur zu schreiben, dann wird das mit dem Schlafen schwierig und so hatte man halt wirklich Zeit, den Tag so zu gestalten, wie man das wollte. Also, ich habe meistens morgens eine Klausur geschrieben, bin danach irgendwie zum Sport gegangen, habe Freunde getroffen und habe mich dann vielleicht abends noch mal hingesetzt und die Klausur nachgearbeitet oder hatte mir eine Nachbesprechung angeguckt.

Zudem gab es von KPMG noch eine finanzielle Unterstützung und es wurde jetzt neu eingeführt, dass es bei KPMG eine Examensprechstunde gibt. Da kann man sich dann mit anderen Kollegen austauschen, gegenseitig Tipps geben oder auch zu organisatorischen Themen, wie jetzt genau die Freistellung organisiert wird. Und ich glaube, das bietet für den Anfang auch eine gute Plattform sich halt gegenseitig auszutauschen. Ansonsten ist mein Tipp auf jeden Fall viele Klausuren schreiben. Das hat mir sehr viel geholfen, da ich dann einfach auch die Fehler, die ich in den Klausuren gemacht habe, analysiert habe und daraus dann lernen konnte. Und ein Professor hat immer gesagt, man muss jeden Fehler mindestens einmal machen und dem würde ich auf jeden Fall voll und ganz zustimmen und so konnte man so ein bisschen auch dieses Gefühl entwickeln, wie es jetzt wirklich ist, sechs Stunden am Stück zu schreiben mit anderen drumrum, wie ist die Geräuschskulisse und sich dann auch nicht von dem Handy oder von anderen Sachen ablenken zu lassen. Genau. Und ein anderer Tipp wäre auf jeden Fall sich von schlechten Tagen nicht entmutigen zu lassen. Also ich weiß noch meine erste Klausur, die ich vor Ort im Rahmen des Masters geschrieben habe, die ist komplett in die Hose gegangen. Da dachte ich wirklich, was habe ich hier gemacht? Aber da muss man wirklich an sich selbst glauben, nach vorne blicken und jeden Tag irgendwie für sich sehen. Man hat auf jeden Fall genug Zeit, dass man irgendwie sich optimal vorbereiten kann. Und mir hat ansonsten auch immer der Austausch mit den Kolleginnen oder auch den Freunden geholfen, die dann auch dieses Jahr im Berater waren.

Konstanze: Mhm. Welche Skills sind dann heute besonders wichtig, um in der Steuerberatung in einem so großen Unternehmen wie KPMG erfolgreich zu sein?

Jenny: Dadurch, dass sich die Gesetze immer ändern und irgendwie die Mandanten auch immer irgendwelche anderen Ideen haben, muss man auf jeden Fall wissbegierig sein und auch Lernbereitschaft zeigen. Also, man muss sich darauf einlassen, dass man immer was Neues lernen muss, dass man sich ständig weiterentwickeln muss. Zudem muss man selbstorganisiert sein. Also, man muss wissen, was habe ich auf dem Tisch, was für Themen sind jetzt gerade am wichtigsten? Welche Fristen sind da? Und dass man die dann auch priorisieren muss und vielleicht auch Rücksprache halten muss, aber auf jeden Fall so selbst wissen muss, wo bin ich gerade und was ist jetzt gerade am wichtigsten. Wie gesagt, muss man auch flexibel sein. Also, es gibt immer Mandantenanfragen, die recht kurzfristig sind und die vielleicht auch deinen ganzen Tagesplan umschmeißen. Ansonsten hat man ein super Team an seiner Seite, die einen dann auch unterstützen, sei es bei fachlichen oder organisatorischen Fragen. Also wäre es auf jeden Fall gut, wenn man ein Teamplayer ist. Und vielleicht zum Schluss jetzt dadurch, dass es generell alles digitaler wird und dass man in so einer digitalen Zeit gerade ist, muss man natürlich auch diese ganzen Tools wie DATEV, Excel oder PowerPoint kennen. Das meiste lernt man im Job und hier hilft auch die KI sehr gut weiter. Also, wir haben bei KPMG ein eigenes Team, die eigene Personas erstellen, die unsere tägliche Arbeit dann erleichtern sollen und vielleicht auch irgendwelchen Anfangsschwierigkeiten dann einem helfen können.

Konstanze: Mhm. Welches Image, das so über die Steuerberatung kursiert, würdest du am liebsten korrigieren, weil es halt einfach gar nicht deiner tatsächlichen Arbeit gerecht wird. Gibt's da was, was dir einfällt?

Jenny: Ja, also wenn ich viele Freunde oder auch andere Leute frage, was sie mit den Steuern verbinden, dann sagen die immer irgendwie, dass es trocken oder langweilig ist und ich finde es super spannend. Also beim Steuerrecht, wie schon gesagt, das ist ständig im Wandel, man lernt irgendwie nie aus und auch die Arbeit ist, wie ich beschrieben habe, sehr abwechslungsreich. Es gibt verschiedene Mandatsanfragen, die dann deinen ganzen Tagesablauf vielleicht durcheinander bringen. Also, es ist auf jeden Fall nicht langweilig oder eintönig. Und als vielleicht kleine Anekdote, also bei der Betriebsprüfung, wenn die beginnt, dann setzt man sich meistens mit dem Betriebsprüfer, also mit einem vom Finanzamt, mit dem Geschäftsführer vom Unternehmen, von einem von der Steuerabteilung und meistens die Steuerberater dann zusammen. Und hier kriegt man dann auch Einblicke in die Unternehmen, weil man ist dann vor Ort beim Mandanten, kriegt vielleicht eine Werksführung. Also, ich war z. B. schon bei einem Hersteller, der hat Schrauben hergestellt. Da haben wir dann einmal das Werk besichtigt und das ist irgendwie auch schön zu sehen: Okay, wo kommen die ganzen Zahlen her, die ich mir jeden Tag angucke? Bei einem anderen, der hatte Maschinen hergestellt, da konnten wir das Werk nicht besichtigen, aber dann hat er uns seine Büroräume gezeigt und das war auch irgendwie schön mal zu sehen, okay, wo sitzen die Ansprechpartner, mit denen wir jeden Tag dann sprechen?

Konstanze: Mhm. Du hast während unseres ganzen Gesprächs gerade schon richtig viele gute Tipps und Hacks und Ratschläge gegeben, die unseren Hörerinnen nützlich sein können. Hast du zum Abschluss vielleicht noch eine so eine Golden Rule oder so ein paar Ratschläge für Leute, die vielleicht sogar noch unsicher sind und mit dem Gedanken spielen in die Steuerberatung einzusteigen?

Jenny: Vielleicht wie ich es gemacht habe, wenn man jetzt im allgemeinen Studium ist, dass man vielleicht ein Steuermodul belegt oder auch während des Studiums eine Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent macht. Da gibt's zahlreiche Möglichkeiten auch bei KPMG und wir bieten natürlich auch einen Direkteinstieg an, wie ich es jetzt gemacht habe. Das ist auch als Quereinsteiger möglich und wir haben halt auch zahlreiche Schulungen, die einen auch als Quereinsteiger gut drauf vorbereiten, dass man die steuerlichen und halt auch die tatsächliche Umsetzung gut absolvieren kann. Und ich glaube, man sollte sich auch nicht von diesem verruften schweren Steuerberaterexamen abschrecken lassen. Es gibt auch noch zahlreiche Möglichkeiten bei KPMG auch ohne den Steuerberater eine Karriere zu machen. Und generell finde ich, gibt's im Steuerbereich, egal ob Steuerberater oder nicht, viele Möglichkeiten, in denen man arbeiten kann. Also, es ist sehr vielschichtig. Man kann sich auf jeden Bereich spezialisieren und die einzelnen Bereiche auch wechseln. Also z. B. ich bin im Corporate-Tax-Bereich und wenn ich jetzt sage, ich habe Lust mal die Umsatzsteuer mir näher anzugucken, dann kann ich das bei meinem Partner oder mit den anderen für mich Zuständigen einmal absprechen und dann gibt's die Möglichkeit einer Jobrotation und dann wird man in das andere Team bei KPMG integriert und hat da dann noch mal nähere Einblicke in den Arbeitsalltag von den anderen Bereichen.

Konstanze: Jenny, vielen Dank für das Interview. Du hast bewiesen, wie man in einer komplexen Materie Sinn, Drive und Perspektive findet. Das beeindruckt mich wirklich sehr und ich wünsche dir ganz viel Erfolg weiterhin vor allem auch in deiner neuen Rolle als Managerin bei KPMG.

Jenny: Vielen Dank.

Konstanze: Liebe Hörerinnen, solltet ihr noch Fragen haben, dürft ihr sie gerne stellen an podcast@studydrive.net. Ihr findet sonst aber auch alle Infos in den Shownotes. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und auf Wiederhören

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